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Samstag, 25. Juli 2015

"Lies"-Aktion - Türkischer Minister besuchte Ibrahim Abou Nagie in Köln

2012 - Der türkische Minister für Jugend und Sport, Suat Kilic, mit Hassprediger Ibrahim Abou Nagie - "LIES"-Aktion

Ein Bild sagt manchmal mehr als tausend Worte. Im Mai 2013 posierte der türkische Minister für Jugend und Sport mit dem Hassprediger Ibrahim Abu Nagie in einem türkischen Imbiss-Restaurant. Im Hintergrund sieht man den türkischen Konsul in Köln, sowie den Vorsitzenden der UETD, einem AKP-Ableger in Deutschland. 

Abou Nagie ist bekannt für seine "Lies"-Aktionen in deutschen Städten, in denen er den Koran verteilen lässt, seine salafistisch-sunnitische Auslegung des Korans verkündet, Werbung für den Jihad und ISIS sowie massive Hetze gegen Aleviten betreibt. 

Es stellt sich die Frage, inwiefern Ankara in die salafistischen Bewegungen in Deutschland involviert ist.

"Suat Kılıç, bakanlığı döneminde, hakkında soruşturma açılan Selef İbrahim Ebu Naci (bakanın solunda) ve diğer cihadcılarla birlikte. İbrahim Ebu Naci, Köln ve diğer kentlerde ücretsiz kuran dağıtıp gençleri cihada göndermekle suçlanıyor."
AKP-IŞİD kebapçıda
http://www.sozcu.com.tr/2014/gundem/akp-isid-kebapcida-631314/

"A Turkish cabinet minister’s recent eyebrow-raising meeting with extremist Muslims from Germany’s Salafist scene raises fresh concerns about increasing Turkish-Islamist infiltration of Germany. Another Turkish ministry already trains imams and determines sermon content for 880 mosques in Germany, while a radical Turkish imam operates a private school network across the country."
TURKISH-ISLAMIST INFILTRATION OF GERMANY
http://www.frontpagemag.com/fpm/191798/turkish-islamist-infiltration-germany-andrew-harrod

"Meşhur fotoğrafa ve Suat Kılıç’a geri dönecek olursak…Fotoğrafta soldaki koyu sakallı genç adamın arkasında yüzü minicik görünen, gözlüklü adam Avrupa Türk Demokratlar Birliği UETD Başkanı Süleyman Çelik. UETD’ye AKP’nin Avrupa’daki kolu gözüyle bakılıyor. Onlar kendilerini Avrupa’da yaşayan bütün Türkiye kökenlilerin derneği olarak lanse etseler de AKP’li milletvekilleri, hükümet üyeleri ve THY gibi kamu kuruluşlarının yöneticilerini ve genelde hükümete yakın yazar ve araştırma görevlilerini ağırlayan, onlarla etkinlikler düzenleyen bir dernek olarak öne çıkıyor. Başbakan Erdoğan’ın Avrupa’daki "Milli İrade" konuşmaları için bağışlardan ve gönüllülerden oluşan bir ordu ile arı gibi çalışıyor UETD.
Fotoğrafta arkadaki siyah gözlüklü bey dönemin Köln Başkonsolosu Mustafa Kemal Basa. Şimdi Ankara’da merkezde görev yapıyor."
O Fotoğrafın Hikayesi
http://vivahiba.com/article/show/o-fotografin-hikayesi/

Freitag, 23. Mai 2014

CAF: Schürt Ankara Konflikte in Deutschland?


Pressemitteilung

In Istanbul sind bei Zusammenstößen zwischen Regierungsgegnern und der Polizei mehrere Demonstranten schwer verletzt worden. Die türkischen Polizeikräfte attackierten dabei ein Cem-Haus, in dem eine Trauerzeremonie für den getöteten 13-Jährigen Berkin Elvan gehalten wurde. Der Alevit Ugur Kurt wurde dabei in den Kopf geschossen und verstarb.


"Auch wenn noch nicht eindeutig geklärt ist, wie es letztendlich zu diesem tödlichen Schuss kam, wirkt es wie eine Drohgebärde gegen die alevitische Gemeinschaft. Politische Partizipation und Aufmüpfigkeit im Ausland werden mit Gegenreaktionen im Inland geahndet, heißt die Botschaft derzeit aus Ankara", sagt Ali Yildiz, Sprecher des Christlichen-Alevitischen Freundeskreises der CDU. Es werden psychologische Hürden aufgebaut, und die Ausübung elementarer Menschenrechte in Deutschland wird verhindert, wenn sich ein Demonstrant in Deutschland fragen muss: "Soll ich ein Menschenleben riskieren, weil ich friedlich auf der Straße demonstrieren gehe?". Die berechtigte Sorge besteht, dass die ohnehin bestehenden Konflikte in Deutschland noch weiter verstärkt werden.

"Der Einsatz für Bürgerrechte und Freiheiten der im Ausland lebenden Aleviten ist nicht ohne Risiko für die Hinterbliebenen in der Türkei. Denn sie werden verstärkt Opfer staatlicher Gewalt und Denunziation“, erklärt Madlen Vartian, Sprecherin des Christlichen-Alevitischen Freundeskreises der CDU. „Wir kennen diese Einschüchterungsmaßnahmen Ankaras bereits im Falle der armenischen Gemeinschaft. Der staatlichen Gewalt gegen die Gemeinschaft im Inland, folgt die Denunziation der Diaspora im Ausland. Erdogan kündigte bereits im Vorfeld an, dass er mit Bundeskanzlerin Merkel über die „spalterischen“ Umtriebe einer handvoll Aleviten sprechen wolle.“

Festzustellen ist, dass erst die finanzielle Unterstützung aus Deutschland den Weg sowohl für Tayyip Erdogan, als auch seinem politischen Ziehvater Necmettin Erbakan ebnen konnte. Erdogan stammt aus der Milli Görüs-Bewegung und steht der ihr in ihrer alevitenfeindlichen und antisemitischen Gesinnung in nichts nach, wie zahlreiche Aussagen inzwischen belegen.
Zu lange hat man die Ableger türkischer Parteien in Deutschland gewähren lassen, die vornehmlich das Ziel verfolgen, die türkischstämmige Bevölkerung in Deutschland als Instrumente Ankaras zu missbrauchen und eine Integration zu verhindern.


Montag, 15. Juli 2013

Holocaust-"Performance" in Köln: Niveaulos trifft hirnlos

Eine Israelin veranstaltete eine Holocaust-"Performance" auf der Kölner Domplatte und irgendwie schien sich niemand daran zu stören. Im Gegenteil, viele Lokalpolitiker nahmen an dieser "Performance" teil. Ich las davon während meines Urlaubs in Armenien und empfand es als extrem erbärmlich. Hier trafen Banalisierung, Effekthascherei und Geltungsdrang aufeinander. 
Wenn eine niveaulose Künstlerin auf hirnlose Lokalpolitiker trifft, ist alles möglich. Köln ist überall!

"Am Freitag, 28. Juni 2013, hat vor dem Kölner Dom eine geisterhafte Performance stattgefunden, deren Absurdität die Vision jüdischer Weisen bestätigen wird, dass kurz vor Ankunft des Messias die Welt in Wahnsinn versinkt [...] Der Holocaust gehört nicht den Juden allein, er ist Weltkulturerbe, verkündet die jüdische Performance-Künstlerin, die gerne nach Polen auswandern würde, wenn 3 Millionen Israelis mitkommen möchten. Das Holocaust-Gedenken, welches aus Israel stammt und auch in palästinensischen Gebieten zelebriert wird, wird in Deutschland ohne die von den Grünen und der EU geforderte Kennzeichnung für israelische Produkte auf Proteste gegen Rassismus, Islamophobie, Erhöhung von Parkgebühren und israelische Besetzung arabischer Gebiete ausgeweitet. 
Nein, der Armenier-Holocaust vor 100 Jahren gehört nicht dazu, da die allermeisten Türken in der Türkei und in Deutschland den Genozid bestreiten, was weder in der Türkei, noch in Deutschland, noch in Israel verboten ist. Verboten ist lediglich das Leugnen des Juden-Holocausts im ehemaligen Machtbereich der Nationalsozialisten."

Juden sind keine unschuldigen Opfer!
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/juden_sind_keine_unschuldigen_opfer


Mittwoch, 25. Juli 2012

Kölner Klagemauer-Aktivist Walter Herrmann verprügelt Armenierin

Wer jemals in Köln auf der Domplatte stand, kennt sie - die Kölner Klagemauer von Walter Herrmann. 
Was als Friedensmauer begann, endete vor Jahren als Hetzmauer gegen alles, was auch nur im Entferntesten mit Juden, Israel oder dem Zionismus in Verbindung gebracht werden kann. 
Ihrem Ruf als "Friedensmauer" tat dies keinen Abbruch.

Eine Armenierin, die völlig naiv glaubte, dass es sich tatsächlich um eine Friedensmauer handele, wurde von Walter Herrmann attackiert, geschlagen und als "islamfeindlich" beschimpft, weil sie ein Plakat auf der "Klagemauer" anbringen und auf die Menschenrechtsverletzungen der Diktatur Aserbaidschan aufmerksam machen wollte. Anschließend wurde sie mit Handschellen in eine Kölner Wache abgeführt. 

Lest den unglaublichen Bericht hier:
Iveen A.:
“Walter Herrmann hat mir die Freiheit genommen, die Klagemauer für meine Meinung zu nutzen. Dass ich nach all dem, was ich erlebt habe nun ausgerechnet wieder in Deutschland zum Schweigen gebracht wurde und dann auch noch von einem angeblichen Friedensaktivisten, das verstehe ich nicht.”