Posts mit dem Label Damaskus werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Damaskus werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 3. März 2013

Flüchtlingsstrom christlicher Syrer nach Armenien

In Syrien herrscht seit dem Eindringen der ausländischen Terrorgruppen, die in den westlichen Medien als "syrische Opposition" propagiert und von den USA und der NATO unterstützt werden, eine humanitäre Katastrophe. Die mordenden Banden vertreiben und verfolgen die syrische Bevölkerung.  Inzwischen sind über 2 Millionen Syrer auf der Flucht, während in türkischen Terrorcamps weiter Terroristen ausgebildet werden. Die USA und ihre Schergen begehen ein Verbrechen gegen die Menschheit. Zehntausende Flüchtlinge sind nunmehr in Armenien angekommen. Eine Rückkehr in ein geordnetes Syrien kann es für diese Menschen nur geben, wenn die Regierungstruppen die Terroristen besiegen. Doch ein Sieg scheint weit entfernt.  

"The uprising against Syrian President Bashar Assad, which erupted nearly two years ago, has left more than 2 million people internally displaced and pushed 650,000 more to seek refuge abroad in Turkey, Lebanon and Jordan.
Aleppo, Syria's largest city, has been engulfed in fighting for months between government forces and opposition militias, including al-Qaeda-allied extremists. People there are dealing with shortages of food, medicine and electricity during the coldest winter in the Middle East in two decades.
The Christian-Armenian community in Syria is relatively small — between 60,000 and 100,000 people according to estimates — but its history has added to its unease. Armenians in Syria are descendants of people who fled to Syria after escaping a genocide against Armenians in Ottoman Turkey in World War I.
Many worry the same can happen in Syria, where the Christian Armenians are again at the mercy of Muslim factions at war, and they are desperate to get out."

Armenia tries to help as Christian Armenians flee Syria
http://www.usatoday.com/story/news/world/2013/02/13/syria-fighting-refugees/1917473/

Montag, 11. Februar 2013

Shell-Lobbyist und Muslimbruder soll Syrien "befreien"


Der "Präsident" des "syrischen Oppositionsrates" mit Sitz in Istanbul ist ein Muslimbruder und Lobbyist des Öl-Riesen Shell. In seinen Schriften erklärt er die Juden zu "Feinden Gottes" und die Christen zu "Ungläubigen". Die USA ist wahrlich ein lupenreiner "Demokratie-" und "Rechtsstaatlichkeits"-Exporteuer. Denn Al-Khatib ist ihr Kandidat und die "syrische Opposition", als was die ausländischen Terroristen von Al-Kaida, Al-Nusra u.a. bezeichnet werden, ihre Handlanger. Mehr davon!   


 
"Dem internationalen Publikum noch vor einer Woche völlig unbekannt, wurde Scheich Moaz al-Khatib der Vorsitzende der syrischen nationalen Koalition, der prowestlichen Opposition zur Regierung Damaskus. Durch eine intensive Public-Relation Kampagne, als eine hohe moralische Persönlichkeit beschrieben, ohne parteipolitische oder wirtschaftliche Bindungen, ist er in Wirklichkeit Mitglied der Muslimbruderschaft und Kader der Shell Oil Company."
Die vielen Gesichter von Scheich Ahmad Moaz Al-Khatib
http://www.voltairenet.org/article176674.html

Samstag, 6. Oktober 2012

Die türkische Angst vor Kurdistan

Der türkische Angriff auf Syrien galt nicht dem syrischen Militär oder gar Assad, sondern den Kurden Syriens. Die Angst, dass sich nach dem östlichen Kurdistan, ein südliches und dann ein westliches, mitten auf dem derzeitigen Staatsgebiet der Türkei, bilden könnte, greift um sich. Premier Erdogan muss jedoch abwägen, ob er dies militärisch verhindern oder einen massiven Popularitätsschwund riskieren möchte. Die Mehrheit der Türken ist nämlich gegen einen Krieg mit Syrien.

"Die Türkei sucht schon länger nach einem Anlass, die syrischen Kurden zu attackieren. Die Granaten, die jetzt von syrischer Seite auf türkisches Gebiet geflogen sind, haben diesen Anlass geliefert. Trotzdem wird Ankara keinen großen Krieg gegen Damaskus beginnen."
Die Türkei sucht Freibrief für Kampf gegen syrische Kurden 
http://www.derwesten.de/politik/die-tuerkei-sucht-freibrief-fuer-kampf-gegen-syrische-kurden-id7163162.html

"Schon in der Nacht auf Dienstag kam es zu einem Grenzvorfall, welcher aber von den internationalen Medien weitestgehend unbeobachtet blieb.
„Die haben einfach das Feuer eröffnet, ohne Vorwarnung, ohne Grund“, berichtet einer der verwundeten kurdischen Kämpfer der YPG („Volksverteidigungseinheiten“). Die YPG ist eine seit Juli bestehende kurdische Miliz, welche weite Teile des Nordostens von Syrien kontrolliert. „Wir waren auf Patrouille in Til Lelon, als türkische Soldaten auf uns das Feuer eröffneten. Mein Freund Hogir Besir Erebo wurde zum Märtyrer, zwei weitere von uns schwer verletzt. Ich habe zum Glück nur leichte Verletzungen davongetragen.“
Warum die Kurden zögern   
http://www.taz.de/Kurden-im-Syrienkonflikt/!103016/


Samstag, 14. Juli 2012

Kurden in Syrien - Gegen das Regime, gegen die Rebellen

Die Berichterstattung in Deutschland vermittelt ein Bild von den sogenannten syrischen "Freiheitskämpfern",  als handele es sich um unterdrückte Familienväter und Jugendliche, die sich heldenhaft gegen eine Diktatur erheben würden. 

Die Moderatoren leiten die Nachrichten über Syrien idR mit den Worten ein "laut Angaben des syrischen Revolutionsrats..."
Das diese "Angaben" erstunken und erlogen sein könnten und pure Propaganda sind, spielt dabei keine Rolle.

Tatsache ist, dass diese "Freiheitskämpfer" mordend durch die Straßen ziehen, Kirchen in Brand stecken, Läden plündern, die einfache Bevölkerung terrorisieren und vertreiben und "Alawiten ins Grab, Christen nach Beirut" skandieren.
Sie sind häufig paramilitärisch in Saudi-Arabien und Co. ausgebildet und nach Syrien zum Zwecke des Terrors eingeschleust worden. 

So lief es im Iran 1978, so läuft es nun in Syrien seit 2011.

Der Spiegel:
"Doch obwohl Ferhan vor Assads Schergen geflohen ist, empfindet er keinerlei Sympathie für die Aufständischen. "Schon jetzt, wo die Opposition noch nicht an der Macht ist, erkennt sie unsere Rechte nicht an", sagt er. "Ich habe Angst, was erst passiert, wenn sie die Macht ergreifen."

Gegen das Regime - und gegen die Rebellen