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Sonntag, 19. Juli 2015

Familie Erdogan im Terrorismusgeschäft - Tochter Sümeyye pflegt ISIS-Schlächter

Sümmeye Erdogan, die Tochter des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan, gilt als enge Ratgeberin ihres Vaters. Seit geraumer Zeit vertritt sie die türkische Regierung auf internationalen Konferenzen und Tagungen zu den Themen Islam, Frauenrechte und Feminismus. Auf einer Brüsseler Konferenz referierte sie dazu, dass "der Islam eine Unterdrückung und Diskriminierung der Frau nicht kenne" und die Geschichte des Westens zeige, dass dies ein überwiegend westliches Problem sei. "Der Westen hat die Frauen immer unterdrückt", resümierte sie.  

Die Präsidententochter verfügt über eine eigene Stiftung, die Millionen verwaltet und erhält zudem ein großzügiges Beraterhonorar von ihrem Präsidentenvater Erdogan. Alles aus türkischen Steuergeldern finanziert. 

Dies gilt auch für ihr privates Ärzteteam in Urfa, das eigens für die Behandlung von verwundeten ISIS-Terroristen gegründet wurde und von ihr geführt wird. 

Sie folgt damit ihrem Bruder Bilal Erdogan, der Rohöl-Schmuggel mit ISIS betreibt und mit seinen im Eigentum stehenden Öltankern an den Häfen in Ceyhan und Beirut weiter verschifft, sowie ihrem Vater Erdogan, der Waffen und logistische Unterstützung an ISIS gewährt. 

Staatsterror, sowie die Gründung und Förderung von Terrororganisationen gehören seit jeher zu den Mitteln der türkischen Politik. Die NATO und westliche Staatengemeinschaft wissen davon, kneifen allerdings die Augen ganz fest zu und liefern weiter das nötige militärische Rüstzeug. Absicht? 

"Members of Turkey’s ruling family are increasingly plunging deeper in the ISIS quagmire. After the head of Turkish state, Receep Tayyed Erdogan and his son Bilal were harshly criticized for backing extremist militants in Syria, the Turkish President’s daughter, Sümeyye, is allegedly heading a covert medical team to treat wounded ISIS militants."
Erdogan’s daughter reportedly cures injured ISIS militants

"A discontented nurse working clandestinely for a covert medical corps in Şanlıurfa—a city in south-eastern Turkey, close to the border with neighboring Syria— divulges information about the alleged role which Sümeyye Erdoğan plays in providing extended medical care for ISIS wounded militants transferred to Turkish hospitals."

Turkish President’s Daughter Heads a Covert Medical Corps to Help ISIS Injured Members, Reveals a Disgruntled Nurse 
http://www.globalresearch.ca/turkish-presidents-daughter-heads-a-covert-medical-corps-to-help-isis-injured-members-reveals-a-disgruntled-nurse/5462896

“Almost every day several khaki Turkish military trucks were bringing scores of severely injured, shaggy ISIS rebels to our secret hospital and we had to prepare the operating rooms and help doctors in the following procedures. I was given a generous salary of $ 7,500 but they were unaware of my religion. The fact is that I adhere to Alawite faith and since Erdoğan took the helm of the country the system shows utter contempt for Alawite minority – Alawite faith is an esoteric offshoot of Shia Islam,” Said the nurse, recoiling in horror from the thought of imminent persecution by Turkish much-vaunted secret police, known by its acronym MİT."
 Turkish President’s daughter heads a covert medical corps to help ISIS injured members, reveals a disgruntled nurse
http://awdnews.com/top-news/turkish-president%E2%80%99s-daughter-heads-a-covert-medical-corps-to-help-isis-injured-members,-reveals-a-disgruntled-nurse


Donnerstag, 3. April 2014

Save Kessab - Al-Qaida attackiert syrisch-armenische Kleinstadt mit Unterstützung des NATO-Partners Türkei

„Wir verurteilen die Unterstützung der Al-Qaida durch den NATO-Partner Türkei“, erklärt Dr. Nazareth Agheguian,Vorsitzender des ZAD. „Die Türkei unterstützt ausländische islamistische Terroristen, die gezielt Angriffe auf armenische und christliche Bürger Syriens verüben. Das weckt Erinnerungen an die Vernichtung der Armenier 1915 und das von der Türkei verwirklichte Großprojekt einer christenfreien Region.“
http://www.der-kosmopolit.de/2014/04/kessabsyrien-armenische-kleinstadt.html

"Die wenigen Verbleibenden, die zu alt oder zu krank waren, um zu fliehen, wurden von den Salafisten als Geiseln genommen. Alte Leute folterte man angeblich, damit sie verraten, wo Schmuck und ihre Wertgegenstände versteckt sind. Augenzeugen berichten außerdem, dass die Angreifer die nur wenige Kilometer entfernte Grenze ungehindert überschreiten konnten und das einige unter ihnen kein Arabisch, sondern Türkisch sprachen."
http://www.heise.de/tp/artikel/41/41350/1.html


Die türkische Armee gab den Dschihadisten, unter denen sich zahlreiche Ausländer einschließlich Türken und Tschetschenen befinden sollen, mit Panzern und Artillerie Feuerschutz. Ein syrisches Kampfflugzeug, das die »Gotteskrieger« zurückdrängen sollte, wurde am 23. März von der türkischen Luftwaffe abgeschossen und stürzte bei Kasab ab.
http://www.jungewelt.de/2014/04-04/062.php


"Such is the continuity and interconnectivity of history. A century ago, Armenians fled to Kessab to avoid being massacred by Turkey. And today, their descendants are fleeing from Kessab—again, to avoid being massacred by terrorists aided by Turkey.
Years, decades, and centuries go by; narratives and rhetoric change; utopian ideals and materialistic rationalizations become ubiquitous. Yet the same story, the same enmity—Turkish to Armenian, or more distilled yet, Muslim to Christian—lives on, even if in different contexts and formats." 
http://www.frontpagemag.com/.../turkeys-new-jihad-on.../


The Armenian diaspora, including some celebrities, has expressed outrage, demanding that the United States act to protect Syria’s minority Armenian community. The State Department has said it is “deeply troubled” by the developments.
http://www.washingtonpost.com/world/middle_east/until-last-month-this-ancestral-home-of-syrian-armenians-had-been-insulated-from-war/2014/04/02/84a97180-5224-40fc-bcdf-6920aae3a7ab_story.html


Stepan Shegukian erzählt: “Die Rebellen, die unseren Ort angriffen, waren meist Türken und Tschetschenen. Sie nahmen mich gefangen und fragten mich: Bist Du Moslem? Ich sagte, ich sei Armenier. Da wollten sie mich töten. In dem Augenblick schossen Männer von unserer Bürgerwehr auf sie und ich konnte entkommen.”
http://de.euronews.com/.../verzweifelte-armenier-fliehen.../

Der tschetschenische Präsident solidarisiert sich mit den Armeniern und verurteilt die Terrorakte der Al-Qaida in Kessab/Syrien als "unislamisch" und "menschenverachtend." "Terrorists who attacked the Syrian town of Kesab do not have anything in common with Islam, Chechnya’s President Ramzan Kadyrov wrote Monday on one of his official pages in the social networks. He expressed condolences to the families of those who had died in Kesab, a mostly Armenian-populated place in the northwest of Syria, and in other parts of the country, the Russian news agency TASS reports."
http://voiceofrussia.com/news/2014_04_01/Chechnyas-President-condemns-attackers-on-Syrian-town-of-Kesab-3472/


Türkische Al-Qaida Einheiten an der türkisch-syrischen Grenze vor ihrem Angriff auf die syrisch-armenische Kleinstadt Kessab. Artikel ist leider nur auf türkisch! 
http://www.norzartonk.org/?p=12765


"During a question and answer session at the House Appropriations Committee State-Foreign  Operations Subcommittee hearing with Ambassador Power earlier today, Rep. Schiff asked 
“About a week ago, the town of Kessab, which is predominantly Armenian Christian, was 
attacked by Al-Qaeda-linked fighters who had crossed over from Turkey and the town was 
emptied in a bloody assault. Many of the residents are descendants of the Armenian Genocide
and there is particular poignancy in them being targeted in this manner.” Rep. Schiff went on to 
ask what efforts the United Nations and its agencies are making to address the 
crisis." 
http://asbarez.com/.../schiff-questions-samantha-power.../

“Al-Qaeda-linked armed groups penetrated the region from Turkey. We must not allow Turkey to provide its territory for incursion into Syria and attacks on the civilian population,” Edward Nalbandian, Foreign Minister of the Republic of Armenia. 
http://asbarez.com/121420/nalbandian-calls-on-un-secretary-general-to-act-on-turkey-ensure-return-of-armenians-to-kessab/

Mittwoch, 2. April 2014

Kessab/Syrien – armenische Kleinstadt militärische Zielscheibe des türkischen NATO-Partners

Am 21.03.2014 überquerten Al-Qaida Einheiten die türkische Grenze nach Syrien und griffen die historisch von Armeniern bewohnte Ortschaft Kessab an. Etliche Bewohner flohen. Wer zurückblieb wurde von den Al-Qaida Millizen ermordet oder zur Konversion zum Islam gezwungen. Durch türkische Medienberichte wurde bekannt, dass die Türkei den Angriff auf die armenische Ortschaft durch die Al-Qaida logistisch unterstützt hat. 

„Wir verurteilen die Unterstützung der Al-Qaida durch den NATO-Partner Türkei“, erklärt Dr. Nazareth Agheguian,Vorsitzender des ZAD. „Die Türkei unterstützt ausländische islamistische Terroristen, die gezielt Angriffe auf armenische und christliche Bürger Syriens verüben. Das weckt Erinnerungen an die Vernichtung der Armenier 1915 und das von der Türkei verwirklichte Großprojekt einer christenfreien Region.“

Die armenische Gemeinschaft fürchtet weltweit die Zerstörung des multiethnischen und multireligiösen Syriens durch islamistische Terrorgruppen, die vom NATO-Partner Türkei unterstützt werden.

Dr. Nazareth Agheguian: „Die NATO ist aufgefordert, den Schutz der Christen in Syrien zu garantieren und auf den NATO-Partner Türkei einzuwirken.“

Die NATO und die westliche Staatengemeinschaft  ist aufgefordert Stellung zur aktuellen Situation zu beziehen und eine klare Haltung gegen islamistische Terrorgruppen in Syrien und ihre Unterstützung durch die Türkei einzunehmen.

Die nach Latakia geflohenen armenischen und alawitischen Einwohner aus Kessab sollen in ihre Heimatstadt in Sicherheit zurückkehren können.

Hintergrundinformationen:
Kessab – eine Kleinstadt im Nordwesten Syriens mit Wurzeln bis zu Zeiten des Königs Tigranes II. dem Großen (95 v. Chr.), war Teil des historischen Kleinarmeniens und ist bis heute mehrheitlich von Armeniern bewohnt. In der Vergangenheit hat die strategisch bedeutsame Stadt eine Schlüsselrolle gespielt und ist Zeugin grausamer Akte geworden.

Den ersten tragischen Rückschlag erlitten die Bewohner Kessabs 1909, als osmanische Militärtruppen sie vertrieben und zur Flucht nach Latakia zwangen.
1915 – während des vom Osmanischen Reich systematisch organisierten Genozids an Armeniern - wurden die Einwohner erneut Opfer nationalistischer Bestrebungen und ließen in der Wüste von Deir ez-Zor auf erbarmungslose Weise ihr Leben.

Seit nun mehr als 3 Jahren herrscht Krieg in Syrien und Unruhen verschiedener Fronten durchziehen das Land. So ist auch in den letzten Tagen Kessab schweren Angriffen erlegen: mehr als 600 Familien sind bei Nacht und Nebel vor Attacken   islamistischer Gruppen der Al-Nusra Front und der Al-Qaida geflohen. Diese wurden durch die unbewachte Grenze der Türkei geschleust. Erneut – nach fast 100 Jahren – sind die die Bewohner zur Zielscheibe türkisch-nationalistischer Intentionen geworden.


Kontakt:
Pressestelle des Zentralrats der Armenier in Deutschland e.V.
Tel.: 0221 - 16863001
Mobil: 0178- 81 81 002

Sonntag, 3. März 2013

Flüchtlingsstrom christlicher Syrer nach Armenien

In Syrien herrscht seit dem Eindringen der ausländischen Terrorgruppen, die in den westlichen Medien als "syrische Opposition" propagiert und von den USA und der NATO unterstützt werden, eine humanitäre Katastrophe. Die mordenden Banden vertreiben und verfolgen die syrische Bevölkerung.  Inzwischen sind über 2 Millionen Syrer auf der Flucht, während in türkischen Terrorcamps weiter Terroristen ausgebildet werden. Die USA und ihre Schergen begehen ein Verbrechen gegen die Menschheit. Zehntausende Flüchtlinge sind nunmehr in Armenien angekommen. Eine Rückkehr in ein geordnetes Syrien kann es für diese Menschen nur geben, wenn die Regierungstruppen die Terroristen besiegen. Doch ein Sieg scheint weit entfernt.  

"The uprising against Syrian President Bashar Assad, which erupted nearly two years ago, has left more than 2 million people internally displaced and pushed 650,000 more to seek refuge abroad in Turkey, Lebanon and Jordan.
Aleppo, Syria's largest city, has been engulfed in fighting for months between government forces and opposition militias, including al-Qaeda-allied extremists. People there are dealing with shortages of food, medicine and electricity during the coldest winter in the Middle East in two decades.
The Christian-Armenian community in Syria is relatively small — between 60,000 and 100,000 people according to estimates — but its history has added to its unease. Armenians in Syria are descendants of people who fled to Syria after escaping a genocide against Armenians in Ottoman Turkey in World War I.
Many worry the same can happen in Syria, where the Christian Armenians are again at the mercy of Muslim factions at war, and they are desperate to get out."

Armenia tries to help as Christian Armenians flee Syria
http://www.usatoday.com/story/news/world/2013/02/13/syria-fighting-refugees/1917473/

Donnerstag, 13. Dezember 2012

Gräueltaten in Gaza

Lauter gute Freunde: Die Hamas schleift im Gaza-Streifen tote Menschen durch die Straßen. Die "gemäßigten" Muslimbrüder in Ägypten führen die Scharia ein und die "freie Syrische Armee" Al-Qaida führt einen Vernichtungsfeldzug gegen die Bevölkerung in Syrien.
Frage: Wieviele Milliarden Euro an "humanitärer Hilfe" überweist die EU an unsere "guten Freunde" jährlich? Wieviel kostet das den deutschen Steuerzahler? Kann man die "Hilfen" verweigern?

"Auf einem öffentlichen Platz werden sechs Palästinenser erschossen – von eigenen Landsleuten! Ihre Namen werden auf den Asphalt gekritzelt. Dann binden junge Männer den noch warmen, toten Körper eines Erschossenen an einen Töff. Unter Gejohle schleifen ihn dann die Motorradfahrer durch die Strassen, hinterlassen dabei eine rote Spur."
Palästinenser schleifen Verräter-Leiche durch die Strassen 
http://www.blick.ch/news/ausland/palaestinenser-schleifen-verraeter-leiche-durch-die-strassen-id2113002.html

Dienstag, 11. Dezember 2012

Syria and the AKP by Memet Kilic, MdB

Dear Readers,

The summer months saw many heated developments in the Middle East, and recently it has been Syria at the centre of these developments. As part of the special topic of this month's issue I wanted to evaluate these developments from the point of view of international politics as well as from that of the AKP (Justice and Development Party) government in Turkey.
 
To intervene or not to intervene? Is that the question?

Clashes in Syria between the rebels and the Assad regime are growing in violence every day. While the country is burning in the flames of civil war, neither Germany nor other European countries look favourably upon military intervention. If we bear in mind that things did not go to plan in Afghanistan and that intervention in Iraq not only had no legitimate grounds from the beginning but also brought about a long and bloody chaos, this reluctance is not hard to understand. The preference for non-military alternatives becomes even more understandable when we look at the matter from the perspective of domestic policy, and consider the upcoming federal elections in Germany. 
On the other hand, because of the absence of sanctions due to the will, or more precisely the lack of will, of the West, for months Syria has been displaying, with the utmost ruthlessness, exactly what a cruel dictator is capable of.
 
In recent days, the civil war in Syria has spread to the country’s capital, Damascus. Some experts claim that since the rebels control a larger area than the Assad regime does, the situation has reached a turning point. Even if this claim is true, there are concerns that clashes, massacres and the exodus of Syrians will continue for months. According to figures from the United Nations, the civil war has so far caused 15,000 deaths – the same as in the war in Libya, where intervention took place despite the Russian and German veto. As Robert Fisk, Middle East correspondent for The Independent, said in February, “Egypt was not Tunisia; Bahrain was not Egypt; Yemen was not Bahrain; Libya was not Yemen. And Syria is very definitely not Libya.”  

Still, it must be stated that even though the West has not taken any military action against events in Syria, it has not remained completely silent. For over a year Western politicians have been increasingly expressing their demands to Assad. But Assad, as the saying goes, turns a blind eye. Faced with the situation in Syria, the politics of the West seem to be radical in terms of discourse but ineffective in terms of action. What’s more, the UN’s attempts at conciliation go no further than ineffective war diplomacy.   

All of this does not, of course, prove that intervention in Syria would be more appropriate than non-intervention and it is impossible to ignore the blood and tears that international military intervention would bring. However, when faced with the brutal realities of life, there is nothing to be gained from excuses. Those who choose non-intervention must accept the fact that the events that would take place following an illegitimate or unsuccessful military invasion may well still occur without any intervention.
 

Sonntag, 28. Oktober 2012

Al-Kaida: Schlachtet die Alawiten ab

Der Verbündete der USA und Europa, die Terrororganisation Al-Kaida, hat zum Völkermord an den Alawiten im Nahen Osten aufgerufen und die Unterstützung der "syrischen Aufständischen" gefordert. Das die Terroristen in Syrien allesamt aus dem Ausland stammen und von der Türkei aus eingeschleust werden, wird in den westlichen Medien kaum thematisiert. 
Vielmehr wird versucht mit manipulierten Bildern, falschen Zeugen und unwahren Berichterstattungen das Bild zu zeichnen, eine "syrische Opposition" von "syrischen Freiheitskämpfern" setze heldenhaft ihr Leben für Freiehit und Demokratie gegen eine mörderische Diktatur aufs Spiel. 

Das diese "Freiheitskämpfer" aus dem Ausland stammen und Mitglieder von Terrororganisationen sind, die seit dem 11.September als "Feinde des Westens" eingestuft werden, wird weitestgehend unterdrückt, ignoriert und verharmlost. 

Im Zeitalter des Internets kann der einfache Bürger allerdings nicht mit billiger Propaganda manipuliert werden. Das zeigen täglich die vielen Leserkommentare in deutschen und europäischen Zeitungen.

"Al-Sawahiri rief in dem zweistündigen Video außerdem zur Unterstützung des Aufstandes in Syrien auf und forderte eine Umsetzung des islamischen Rechts in Ägypten. Die Scharia solle in der neuen Verfassung des Landes verankert werden, sagte er."
Al-Kaida-Führer ruft Muslime zu Entführungen auf
http://www.welt.de/newsticker/news3/article110314417/Al-Kaida-Fuehrer-ruft-Muslime-zu-Entfuehrungen-auf.html

"Tripoli [Nordlibanon] ist ein Zentrum des erzkonservativen sunnitischen Islam. Radikale Salafisten, von denen es über 3500 in der Stadt geben soll, plünderten Geschäfte von alawitischen Besitzern und zündeten sie an. Der alawitischen Minderheit gehört auch Syriens Präsident Assad an [...]
"Sheikh Abdul-Rahman al-Ali, ein Islamgelehrter des Terrornetzwerks al-Qaida. Darin wird das Töten von Zivilisten, selbst von Frauen, Kindern oder älteren Menschen im Jihad gerechtfertigt. Und den Kopf eines Ungläubigen abzuschneiden, „ist beabsichtigt und bevorzugt von Gott und dem Propheten.
Die 50.000 Alawiten gelten als Ungläubige."
Libanon: „Die Alawiten sind alle Terroristen“ 
http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1304264/Libanon_Die-Alawiten-sind-alle-Terroristen

Samstag, 27. Oktober 2012

Terroristen in Syrien bedrohen heute die Syrer und morgen den Westen

Feuerpause am islamischen Opferfest in Syrien? Wenn es nach Al-Kaida und den islamistischen Muslimbrüdern geht, die in westlichen Medien als "Freie Syrische Armee" bezeichnet werden, dann soll selbst an diesen Tagen weitergemordet werden.

Die NATO-Staaten wollen Iran schwächen und erschaffen dadurch einen neuen Iran in Syrien. Die saudische Macht nimmt zu. Das sämtliche Terroranschläge und der internationale Terrorismus das Werk der arabischen Golfstaaten, vornehmlich Saudi Arabiens sind, verheimlichen die westlichen Medien und Regierungen mit aller Macht. Iran muss das Böse darstellen und bleiben. Immerhin will man das persische Volk vernichten.

Wer kann einen Terroranschlag oder Terrorgruppe nennen, die aus dem Iran stammt und uns im letzten Jahrzehnt bedroht hat? 

"Die dem Terrornetzwerk al-Qaida nahestehende Gruppe Al-Nusra-Front erklärte dagegen, dass es keine Waffenruhe zwischen ihr und dem Assad-Regime geben werde [...] Einwohner berichten, dass die Rebellen am Morgen mit rund 200 Kämpfern der Brigade Liwa Tahid in das mehrheitlich kurdische Viertel Ashrafiyeh eingedrungen sind. Liwa Tahid steht den islamistischen Muslimbrüdern nahe und ist der wichtigste Kampfverband der Freien Syrischen Armee in Aleppo"
Syriens Armee verkündet wackelige Feuerpause


Donnerstag, 4. Oktober 2012

Wie die USA den Terror im Nahen Osten schürt

Frage: Wer ist der größte Terrorexporteur der Welt? 

a) Russland?
b) Saudi-Arabien? 
c) Iran?
d) USA? 

Die Antwort lautet - Die USA.  Die größte Demokratie der Welt ist auch zugleich der größte Terrorexporteur der Welt. Sie unterstützen Terrorgruppen, wie u.a.  Al-Kaida in Syrien, paktieren mit islamistischen Splittergruppen gegen unliebsame Staaten, unterstützen die Muslimbrüder in den Maghreb-Staaten und Ägypten, halfen einst den Taliban und Saddam Hussein an die Macht. Stützten die Diktatoren dieser Welt und zählen zu ihren engsten Verbündeten die repressivsten Staaten des Nahen Ostens. 
Von Saudi-Arabien bis in die Türkei herrschen Christenverfolgung, Minderheitenunterdrückung, Verfolgung von Andersdenkenden und Nationalismus/Islamismus, doch wer soll der größte Feind der Menschheit sein? 
Iran und Syrien.

Zu den bisher aufgezählten Terrorgruppen, gesellt sich nun eine weitere dazu - die Volksmudschahedin im Iran. Sunnitische Schlächter, die einst Pogromme an den Kurden im Nordirak verübten und schiitische Zivilisten ermordeten. Ausgebildet von der CIA und dem Mossad.

Verstehen wir so langsam, warum der Iran Atomwaffen begehrt?

"Die Volksmudschahedin anzuerkennen folgt einer diskreditierten Logik, die immer noch fälschlicherweise als »Realpolitik« gilt: Der Feind meines Feindes ist mein Freund. Die Malaise der amerikanischen Iranpolitik hat so angefangen, mit der Unterstützung des Westens für den Schah – gegen die nationale Freiheitsbewegung. Der Schah wurde von den Islamisten gestürzt, gegen die nun der Westen wiederum die Volksmudschahedin stützt? Irre.
Stets und überall ist die Politik damit gescheitert, radikale Gruppen gegen unliebsame Regime auszuspielen – von den Contras in Nicaragua bis zu den Taliban in Afghanistan. Nach einer treffenden Definition erkennt man Wahnsinn daran, immer wieder das Gleiche zu tun und doch andere Ergebnisse zu erwarten. Es ist Zeit, endlich damit aufzuhören."

Der Feind meines Feindes ist nicht immer mein Freund
http://blog.zeit.de/joerglau/2012/10/04/der-feind-meines-feindes-ist-nicht-immer-mein-freund_5745

Mittwoch, 3. Oktober 2012

Türkei greift Syrien an

Ein türkisches Dorf nahe der syrischen Grenze soll einem "Granatenbeschuss" aus Syrien ausgesetzt gewesen sein. Der Beschuss soll von Assads Truppen ausgegangen sein. 
Frage: Warum soll Diktator Assad, der alle Hände voll zu tun hat die ausländischen Terroristen im Land zu bekämpfen, die Türkei beschießen? Und warum gerade ein harmloses türkisches Dorf? 

Fragen über Fragen, die nur auf eine Antwort hinauslaufen: Die ganze Aktion ist gestellt und soll als Anlass dienen in Syrien einzumarschieren und den Terroristen zum Sieg zu verhelfen. Das Staat und Volk, anders als in Ägypten, Libyen u.a. zusammenhalten und vereint gegen die ausländischen Terroristen ankämpfen, scheint weder die USA, noch Europa zu beeindrucken.
Die Devise lautet: Assad muss weg, komme was wolle.

"US-Außenministerin Hillary Clinton hatte sich nach dem Granateneinschlag aus Syrien besorgt geäußert: Es eine "sehr gefährliche Lage" entstanden, über die sie mit den Nato-Verbündeten beraten werde. Die USA seien über den Zwischenfall in der Türkei vom Mittwoch empört. Die syrische Regierung füge ihrem eigenen Volk beispielloses Leid einzig aus dem Grund zu, sich an der Macht zu halten, sagte Clinton."
Nach Granateneinschlag – Türkei greift Syrien an

"Die Ortschaft Akcakale liegt unmittelbar an der Grenze zu Syrien und nahe des lange umkämpften Grenzübergangs Tell Abjad, den syrische Rebellen nach zweitägigen Gefechten eingenommen hatten."
Türkische Armee greift Ziele in Syrien an
http://www.zeit.de/news/2012-10/03/konflikte-tuerkische-armee-greift-ziele-in-syrien-an-03220804

Montag, 13. August 2012

Falsche Medienberichterstattung 2 - Gil Yaron erklärt uns den Fall Syrien

Gil Yaron ist ein sogenannter "Nahostexperte". Als "Experte" darf sich jemand bezeichnen, der auf der Grundlage wahrer Tatsachen und seines vertieften Kenntnisstandes über die Umstände, eine entsprechende Analyse oder gar Prognose erstellen kann. 

Das Gil Yarons Tatsachengrundlage bereits grundlegend falsch ist und er wider besseren Wissens, absichtlich Lügen verbreitet, erkennt man in seiner "Analyse" daran, dass er tatsächlich Saudi-Arabien, die Golfstaaten und die sunnitisch-islamischen Staaten der Region, die Al-Kaida, die Muslimbrüder, Salafisten und sonstige islamische Terrorgruppen unterstützen, als die "Moderaten" bezeichnet. 
Grund: Sie stehen auf der Seite der USA.

In Syrien kämpft nicht das "syrische Volk" oder "syrische Rebellen" gegen Bashar al-Assad, sondern die obigen Terrororganisationen. Hier werden Terroristen über den Irak nach Syrien geschleust, während die syrische Bevölkerung - in ihrer gesamten Pluralität - vermehrt zur Verteidigung ihres Landes gegen Al-Kaida und Co. zur Waffe greift und in die syrische Armee eintritt.
Es ist ein Kampf der vereinten Syrer gegen die "moderaten" Al-Kaida-Terroristen aus Saudi-Arabien und Co., die von den USA u.a. unterstützt werden. 

Interessant ist, dass der Autor den Freiheitskampf "sonstiger enthnischer Minderheiten" - wozu Christen, Alawiten, Drusen, Schiiten u.a. zählen - schlichtweg als von "Teheran gelenkt" verunglimpft. 

Aha, Christen und Alawiten sind also von "Teheran gelenkt" und damit die Bösen, während Al-Kaida, die Salafisten und Co. die Guten sind, weil sie von Saudi-Arabien und den USA gelenkt werden.
Das sie keine Syrer sind und nicht für die Freiheit kämpfen, sondern für die Errichtung eines islamischen Gottestaates in Syrien, ist völlig irrelevant!

Gil Yaron, DER wahre Nahostexperte erzählt uns also:  
"Das eine ist sunnitisch, moderat und pro-amerikanisch, das andere besteht aus Islamisten, Schiiten und ethnischen oder religiösen Minderheiten, die vom Iran unterstützt werden. Im Libanon, in Palästina, im Jemen, Bahrain oder im Irak: Überall führen die USA und der Iran seit Jahren einen Stellvertreterkrieg."
Analyse Syrien Syriens Schicksal
http://www.fr-online.de/aegypten-syrien-revolution/analyse-syrien-syriens-schicksal,7151782,16866834.html


Ähnlich äußerte sich zu meiner Verwunderung auch Josef Joffe, der Herausgeber der ZEIT, der die Soldaten im syrischen Einheitskampf herablassend als "Gefolgschaft Assads" bezeichnete, wohlwissend, dass diese "Gefolgschaft" und damit das syrische Volk, in seiner gesamten Pluralität (Christen, Alawiten, Schiiten, Drusen u.a.) hier gegen die islamistische Unterjochung durch Al-Kaida u.a. kämpft. 
"Die werden in Syrien nicht eingreifen. Es geht weiter wie bisher. Alle äußeren Kriegsparteien werden unter der Hand Waffen, Geld und Ausbilder schicken, die Einsätze stetig erhöhen, ohne einander direkt zu konfrontieren. Inzwischen basteln Assad und Gefolgschaft (Alawiten, Christen, Chaldäer, Aramäer…) an Plan B: einen alawitischen Küstenstaat, der sich auf die Hafenstadt Latakia stützt."

Vier Fragen an Josef Joffe Was macht die Welt?
http://www.tagesspiegel.de/zeitung/vier-fragen-an-josef-joffe-was-macht-die-welt/6964702.html


Von den "Moderaten"-Verbündeten des Westens, dürft Ihr euch gerne hier ein eigenes Bild machen:
Hoca wirft Aleviten vor ungläubige Alkoholiker zu sein


Donnerstag, 9. August 2012

Ethnische Säuberung für einen syrischen Gottesstaat

Wahabiten, Salafisten, Moslembrüder, Al-Kaida, Faruk-Brigarden - die Terroristen dieser Welt vereinigen sich zur Zeit in Syrien. Diesen Gruppen geht es ganz bestimmt nicht um den Kampf für die Freiheit oder die Errichtung eines demokratischen Rechtsstaates, sondern schlichtweg um die Auslöschung der Christen, Alawiten und sonstigen nicht-sunnitischen Völkern Syriens. Das Ziel der sunnitischen Terroristen ist schlichtweg die Errichtung eines islamischen Gottesstaates in Syrien.
Danach suchen sich diese Mörder ein neues Ziel, was schnell gefunden wäre - das benachbarte Israel und die westliche Welt.

"Den Kämpfern der Brigade Khalid bin al-Walid gehören viele Tunesier und Libyer an. Überhaupt stamme die Mehrheit der jihadistischen Schiitenhasser aus dem Ausland – aus Kuwait, Libyen, Jemen, Saudiarabien, Pakistan, Jordanien, Libanon, Palästina und aus dem Irak. Viele von ihnen hätten schon im Irak gegen die Amerikaner gekämpft.
Die Sorge, dass in Syrien ein zweiter Irak entsteht, wird denn auch immer greifbarer. Hinzu kommt die verstärkte Erinnerung an das Afghanistan der achtziger Jahre. Nach dem Einmarsch der Roten Armee 1979 setzten die USA im Kampf gegen die Sowjets auf arabische Jihadisten. Fast scheint es, als finde dieses Szenario heute seine Neuauflage in Syrien(...)
Offiziell spielt die Freie Syrische Armee die Anzahl der salafistischen Jihadisten sowie das ganze Problem konsequent herunter. Es seien nur einige hundert, die sich zudem in Syrien nicht auskennten und also keine grosse Rolle spielten, erklärt sie – und wirkt dabei ausgesprochen hilflos. Zumal sie selber nach wie vor wenig koordiniert und ohne jede politische Vision auftritt. Die ausländischen Jihadisten scheinen demgegenüber klare Vorstellungen davon zu haben, wie es nach dem Sturz Asads in Syrien weitergehen soll."

Sunnitische Milizen in Syrien: Namen als Kampfansagen

Freitag, 27. Juli 2012

"Wir werden den Krieg gegen Iran und Israel ausrufen"

Wer behauptet, die syrische 'Opposition' habe keine Ziele und Pläne für die Zeit nach Assad, unterliegt einem gewaltigen Irrtum. Die Kämpfer für Menschenrechte und Demokratie haben ihre konstruktiven Pläne für die Befriedung Syriens und des gesamten Nahen Ostens nun endlich veröffentlicht und werben verständlicherweise um stärkere westliche Unterstützung für ihre Friedens-Mission.
Die USA und Europa stehen als Friedensmächte also genau auf der richtigen Seite.
"Ein Al-Kaida-Krieger aus der Ölstadt Kirkuk im Nordirak jedenfalls lässt sich in der New York Times bereits mit seinen Zukunftsplänen zitieren:
Unsere große Hoffnung ist, einen syrisch-irakischen Staat für alle Muslime zu schaffen – und dann werden wir Krieg ausrufen gegen den Iran und Israel und Palästina befreien."
"Erst im Juni hatte das World Jihad Network dazu aufgerufen, sich freiwillig für den Gotteskrieg in Syrien zu melden. Die libanesische Gruppe Fatah al-Islam, die mit Al-Kaida verbunden ist, brüstete sich kürzlich mit einem Attentat auf Regimetruppen in der Nähe von Aleppo, bei dem 30 "schiitische Häretiker" getötet worden seien."
Die Zeit: Al-Kaida drängt nach Syrien

"Den Amerikanern und der westlichen Seite geht es nicht oder nicht vorrangig darum, der bedauernswerten syrischen Bevölkerung zu helfen, sondern um Einflussnahme auf die Neugestaltung des Landes nach einem voraussichtlichen Sturz des derzeitigen Regimes, obwohl man mit diesem bisher stets gut zusammenarbeiten konnte. Mehrere, seit längerem geplante, für den Westen wichtige Öl- und Gaspipelines stehen auf dem Spiel, die Saudi-Arabien und Qatar mit dem östlichen Mittelmeerraum und der Türkei verbinden und deshalb partiell durch syrisches Gebiet führen sollen."
Und ihr denkt, es geht um einen Diktator


"Die den Muslimbrüder nahestehenden palästinensischen Islamisten wollten bei einem Sturz des Assad-Regimes nicht auf der falschen Seite stehen. Auch der Islamische Dschihad soll sich aus Syrien zurückgezogen haben. Der Anführer der Gruppe, Ziad al Nakhala, zog angeblich schon vor einigen Wochen nach Iran, lässt diese Meldungen jedoch noch dementieren."

Palästinenser zwischen den Fronten


Montag, 23. Juli 2012

Peter Scholl-Latour: USA sind zu Verbündeten Al-Kaidas geworden

Was haben die Christen zu befürchten?

Das ist im Fall Syrien der eigentliche Skandal. Der Westen kümmert sich nicht im Geringsten um das Schicksal der syrischen Christen – immerhin zehn Prozent der Bevölkerung. Den Christen wird es nach einer Machtergreifung durch die Salafisten ebenso ergehen wie einst den Christen im Irak, von denen die Hälfte bereits geflohen ist. Bei aller Kritik darf man nicht vergessen, dass das Assad-Regime das einzige säkulare im gesamten Orient war. Es gab in Syrien sogar einen christlichen General, der erst kürzlich umgebracht worden ist.

Lassen Sie uns noch einmal auf die Rolle des Iran kommen: Wie groß ist sie?

Längst nicht so groß, wie sie vor allem im Westen immer wieder dargestellt wird. Der Iran hat sich zuletzt sehr stark zurückgehalten. Unter anderem auch im Irak, wo längst viel radikalere Kräfte an der Macht sein könnten. Mit Blick auf Syrien sollte nicht übersehen werden, dass dort salafistische und extremistische Kräfte agieren, die von Saudi-Arabien und dem dortigen Wahhabiten-Regime sowie durch religiöse Institutionen unterstützt werden. Auch El Kaida ist in Syrien engagiert – was bedeutet, dass die Amerikaner dort zu Verbündeten einer Terrororganisation geworden sind.


 „Assad droht Gaddafis Schicksal“


Sonntag, 22. Juli 2012

Terroristen an die Macht!

Wer wird Assad folgen? Im besten Falle wird Syrien aufgeteilt werden unter Alawiten, Sunniten und Kurden. Im schlechtesten Fall werden die Terroristen an die Macht kommen, die in westlichen Medien nur zu gern als "Freiheitskämpfer" oder "Opposition" verharmlost werden. Nach den Muslimbrüdern in Ägypten und der Hamas im Gazastreifen, würde es nicht wundern, wenn Al-Kaida dem Club der "verlässlichen Dialog-Partner des Westens" beitreten würde. 
Die Frage stellt sich, was die westliche Welt davon hat, wenn der Teufel mit dem Beelzebub ausgetrieben wird? Was erhoffen sich beispielsweise die USA davon? Den Fall Teherans? Einen Deal mit Saudi-Arabien? Beides?
"Wie ein Fotograf der Nachrichtenagentur AFP berichtete, kamen die Kämpfer aus verschiedenen muslimischen Ländern und gaben an, sie gehörten zu bewaffneten islamistischen Bewegungen. Einige zählen nach eigenen Angaben zur Organisation Al-Kaida im Islamischen Maghreb (AQMI). Die Kämpfer am Grenzposten Bab al-Hawa waren mit Kalaschnikow-Gewehren, Raketenwerfern und Minen bewaffnet."
Kämpfe in Syrien: Islamisten besetzen Grenzposten

The National: Al Qaeda in Syria?
http://www.thenational.ae/thenationalconversation/comment/al-qaeda-in-syria

Lesenswert auch hier:
"Der Bürgerkrieg mit bisher 17.000 Toten schädigt eine ganze Generation. Die Religionsgruppen machen Jagd aufeinander, während das Land zu einem Drehkreuz internationaler Gotteskrieger mutiert. Die säkularen Mittelschichten von Damaskus und Aleppo, auf die sich das Regime vor allem stützt, gehören zu den großen Verlierern. Und die sunnitische Mehrheit will dem Land endlich ihren religiösen Stempel aufdrücken. Libyen könnte sein Schicksal in den nächsten Jahren meistern. Für Syriens Zukunft jedoch lassen sich daraus keine Hoffnungen gewinnen."
Was Syrien von Libyen unterscheidet
http://www.zeit.de/politik/ausland/2012-07/syrien-libyen