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Donnerstag, 17. September 2015

Jürgen Todenhöfers nazistisch-islamistische Sammlungsbewegung


Wer sich, in deutscher Sicht, leidlich ernsthaft mit der Zerstörung der chilenischen Demokratie und der westdeutschen Beteiligung an der Errichtung der mörderischen Pinochet-Diktatur vor 42 Jahren befasst, wird zwangsläufig auf den Namen einer der widerwärtigsten politisch-publizistischen Figuren stoßen, die Deutschland seit der Niederlage des Hitlerfaschismus und dem verdienten Tod Julius Streichers hervorgebracht hat: Jürgen Todenhöfer, der seine politische Karriere vor dem 11. September 1973 als Lobbyist gegen eine Entwicklungszusammenarbeit der BRD mit dem noch demokratisch regierten Chile begann, woran sich nach jenem 11. September nahtlos sein Auftreten als Lobbyist der Mörder vieler Tausender chilenischer Antifaschisten anschloss.*

Mit seiner Gesinnung, die ihn in den 1970er Jahren an die Seite Pinochets, in den 1980er Jahren an die Seite Hekmatyars und Bin Ladins und noch 2011 an die Seite der djihadistischen Insurgenten gegen Gaddafi** führte, hat Todenhöfer niemals gebrochen. Seine facebook-Seite darf als eine der größten antisemitischen und prodjihadistischen Sammlungsbewegungen des Internets betrachtet werden - eine Kloake nazistisch-islamistischer Verbrüderung, der hemmungslosen Hetze gegen den israelischen Staat einerseits und der Rechtfertigung islamistischer Diktaturen und Bewegungen, von der Muslimbruderschaft bis zur AKP, andererseits. Als Schirmherr dieses antidemokratischen Stelldicheins dokumentiert der einstige Pinochet- und heutige Mursi-Lobbyist*** Todenhöfer wie kein anderer stets aufs neue, wie quicklebendig der Ungeist der Mörder Allendes nach wie vor auch und gerade in Deutschland ist.

* Siehe DER SPIEGEL 16/1975 (14.4.1975), http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41558881.html.
** Siehe http://www.bild.de/politik/2011/bestseller-autor-von-rakete-beschossen-16829940.bild.html.
*** Siehe http://juergentodenhoefer.de/fuer-mich-heisst-aegyptens-praesident-mohammed-mursi/.

Donnerstag, 3. April 2014

Save Kessab - Al-Qaida attackiert syrisch-armenische Kleinstadt mit Unterstützung des NATO-Partners Türkei

„Wir verurteilen die Unterstützung der Al-Qaida durch den NATO-Partner Türkei“, erklärt Dr. Nazareth Agheguian,Vorsitzender des ZAD. „Die Türkei unterstützt ausländische islamistische Terroristen, die gezielt Angriffe auf armenische und christliche Bürger Syriens verüben. Das weckt Erinnerungen an die Vernichtung der Armenier 1915 und das von der Türkei verwirklichte Großprojekt einer christenfreien Region.“
http://www.der-kosmopolit.de/2014/04/kessabsyrien-armenische-kleinstadt.html

"Die wenigen Verbleibenden, die zu alt oder zu krank waren, um zu fliehen, wurden von den Salafisten als Geiseln genommen. Alte Leute folterte man angeblich, damit sie verraten, wo Schmuck und ihre Wertgegenstände versteckt sind. Augenzeugen berichten außerdem, dass die Angreifer die nur wenige Kilometer entfernte Grenze ungehindert überschreiten konnten und das einige unter ihnen kein Arabisch, sondern Türkisch sprachen."
http://www.heise.de/tp/artikel/41/41350/1.html


Die türkische Armee gab den Dschihadisten, unter denen sich zahlreiche Ausländer einschließlich Türken und Tschetschenen befinden sollen, mit Panzern und Artillerie Feuerschutz. Ein syrisches Kampfflugzeug, das die »Gotteskrieger« zurückdrängen sollte, wurde am 23. März von der türkischen Luftwaffe abgeschossen und stürzte bei Kasab ab.
http://www.jungewelt.de/2014/04-04/062.php


"Such is the continuity and interconnectivity of history. A century ago, Armenians fled to Kessab to avoid being massacred by Turkey. And today, their descendants are fleeing from Kessab—again, to avoid being massacred by terrorists aided by Turkey.
Years, decades, and centuries go by; narratives and rhetoric change; utopian ideals and materialistic rationalizations become ubiquitous. Yet the same story, the same enmity—Turkish to Armenian, or more distilled yet, Muslim to Christian—lives on, even if in different contexts and formats." 
http://www.frontpagemag.com/.../turkeys-new-jihad-on.../


The Armenian diaspora, including some celebrities, has expressed outrage, demanding that the United States act to protect Syria’s minority Armenian community. The State Department has said it is “deeply troubled” by the developments.
http://www.washingtonpost.com/world/middle_east/until-last-month-this-ancestral-home-of-syrian-armenians-had-been-insulated-from-war/2014/04/02/84a97180-5224-40fc-bcdf-6920aae3a7ab_story.html


Stepan Shegukian erzählt: “Die Rebellen, die unseren Ort angriffen, waren meist Türken und Tschetschenen. Sie nahmen mich gefangen und fragten mich: Bist Du Moslem? Ich sagte, ich sei Armenier. Da wollten sie mich töten. In dem Augenblick schossen Männer von unserer Bürgerwehr auf sie und ich konnte entkommen.”
http://de.euronews.com/.../verzweifelte-armenier-fliehen.../

Der tschetschenische Präsident solidarisiert sich mit den Armeniern und verurteilt die Terrorakte der Al-Qaida in Kessab/Syrien als "unislamisch" und "menschenverachtend." "Terrorists who attacked the Syrian town of Kesab do not have anything in common with Islam, Chechnya’s President Ramzan Kadyrov wrote Monday on one of his official pages in the social networks. He expressed condolences to the families of those who had died in Kesab, a mostly Armenian-populated place in the northwest of Syria, and in other parts of the country, the Russian news agency TASS reports."
http://voiceofrussia.com/news/2014_04_01/Chechnyas-President-condemns-attackers-on-Syrian-town-of-Kesab-3472/


Türkische Al-Qaida Einheiten an der türkisch-syrischen Grenze vor ihrem Angriff auf die syrisch-armenische Kleinstadt Kessab. Artikel ist leider nur auf türkisch! 
http://www.norzartonk.org/?p=12765


"During a question and answer session at the House Appropriations Committee State-Foreign  Operations Subcommittee hearing with Ambassador Power earlier today, Rep. Schiff asked 
“About a week ago, the town of Kessab, which is predominantly Armenian Christian, was 
attacked by Al-Qaeda-linked fighters who had crossed over from Turkey and the town was 
emptied in a bloody assault. Many of the residents are descendants of the Armenian Genocide
and there is particular poignancy in them being targeted in this manner.” Rep. Schiff went on to 
ask what efforts the United Nations and its agencies are making to address the 
crisis." 
http://asbarez.com/.../schiff-questions-samantha-power.../

“Al-Qaeda-linked armed groups penetrated the region from Turkey. We must not allow Turkey to provide its territory for incursion into Syria and attacks on the civilian population,” Edward Nalbandian, Foreign Minister of the Republic of Armenia. 
http://asbarez.com/121420/nalbandian-calls-on-un-secretary-general-to-act-on-turkey-ensure-return-of-armenians-to-kessab/

Mittwoch, 2. April 2014

Kessab/Syrien – armenische Kleinstadt militärische Zielscheibe des türkischen NATO-Partners

Am 21.03.2014 überquerten Al-Qaida Einheiten die türkische Grenze nach Syrien und griffen die historisch von Armeniern bewohnte Ortschaft Kessab an. Etliche Bewohner flohen. Wer zurückblieb wurde von den Al-Qaida Millizen ermordet oder zur Konversion zum Islam gezwungen. Durch türkische Medienberichte wurde bekannt, dass die Türkei den Angriff auf die armenische Ortschaft durch die Al-Qaida logistisch unterstützt hat. 

„Wir verurteilen die Unterstützung der Al-Qaida durch den NATO-Partner Türkei“, erklärt Dr. Nazareth Agheguian,Vorsitzender des ZAD. „Die Türkei unterstützt ausländische islamistische Terroristen, die gezielt Angriffe auf armenische und christliche Bürger Syriens verüben. Das weckt Erinnerungen an die Vernichtung der Armenier 1915 und das von der Türkei verwirklichte Großprojekt einer christenfreien Region.“

Die armenische Gemeinschaft fürchtet weltweit die Zerstörung des multiethnischen und multireligiösen Syriens durch islamistische Terrorgruppen, die vom NATO-Partner Türkei unterstützt werden.

Dr. Nazareth Agheguian: „Die NATO ist aufgefordert, den Schutz der Christen in Syrien zu garantieren und auf den NATO-Partner Türkei einzuwirken.“

Die NATO und die westliche Staatengemeinschaft  ist aufgefordert Stellung zur aktuellen Situation zu beziehen und eine klare Haltung gegen islamistische Terrorgruppen in Syrien und ihre Unterstützung durch die Türkei einzunehmen.

Die nach Latakia geflohenen armenischen und alawitischen Einwohner aus Kessab sollen in ihre Heimatstadt in Sicherheit zurückkehren können.

Hintergrundinformationen:
Kessab – eine Kleinstadt im Nordwesten Syriens mit Wurzeln bis zu Zeiten des Königs Tigranes II. dem Großen (95 v. Chr.), war Teil des historischen Kleinarmeniens und ist bis heute mehrheitlich von Armeniern bewohnt. In der Vergangenheit hat die strategisch bedeutsame Stadt eine Schlüsselrolle gespielt und ist Zeugin grausamer Akte geworden.

Den ersten tragischen Rückschlag erlitten die Bewohner Kessabs 1909, als osmanische Militärtruppen sie vertrieben und zur Flucht nach Latakia zwangen.
1915 – während des vom Osmanischen Reich systematisch organisierten Genozids an Armeniern - wurden die Einwohner erneut Opfer nationalistischer Bestrebungen und ließen in der Wüste von Deir ez-Zor auf erbarmungslose Weise ihr Leben.

Seit nun mehr als 3 Jahren herrscht Krieg in Syrien und Unruhen verschiedener Fronten durchziehen das Land. So ist auch in den letzten Tagen Kessab schweren Angriffen erlegen: mehr als 600 Familien sind bei Nacht und Nebel vor Attacken   islamistischer Gruppen der Al-Nusra Front und der Al-Qaida geflohen. Diese wurden durch die unbewachte Grenze der Türkei geschleust. Erneut – nach fast 100 Jahren – sind die die Bewohner zur Zielscheibe türkisch-nationalistischer Intentionen geworden.


Kontakt:
Pressestelle des Zentralrats der Armenier in Deutschland e.V.
Tel.: 0221 - 16863001
Mobil: 0178- 81 81 002

Donnerstag, 13. Dezember 2012

Gräueltaten in Gaza

Lauter gute Freunde: Die Hamas schleift im Gaza-Streifen tote Menschen durch die Straßen. Die "gemäßigten" Muslimbrüder in Ägypten führen die Scharia ein und die "freie Syrische Armee" Al-Qaida führt einen Vernichtungsfeldzug gegen die Bevölkerung in Syrien.
Frage: Wieviele Milliarden Euro an "humanitärer Hilfe" überweist die EU an unsere "guten Freunde" jährlich? Wieviel kostet das den deutschen Steuerzahler? Kann man die "Hilfen" verweigern?

"Auf einem öffentlichen Platz werden sechs Palästinenser erschossen – von eigenen Landsleuten! Ihre Namen werden auf den Asphalt gekritzelt. Dann binden junge Männer den noch warmen, toten Körper eines Erschossenen an einen Töff. Unter Gejohle schleifen ihn dann die Motorradfahrer durch die Strassen, hinterlassen dabei eine rote Spur."
Palästinenser schleifen Verräter-Leiche durch die Strassen 
http://www.blick.ch/news/ausland/palaestinenser-schleifen-verraeter-leiche-durch-die-strassen-id2113002.html

Sonntag, 28. Oktober 2012

Al-Kaida: Schlachtet die Alawiten ab

Der Verbündete der USA und Europa, die Terrororganisation Al-Kaida, hat zum Völkermord an den Alawiten im Nahen Osten aufgerufen und die Unterstützung der "syrischen Aufständischen" gefordert. Das die Terroristen in Syrien allesamt aus dem Ausland stammen und von der Türkei aus eingeschleust werden, wird in den westlichen Medien kaum thematisiert. 
Vielmehr wird versucht mit manipulierten Bildern, falschen Zeugen und unwahren Berichterstattungen das Bild zu zeichnen, eine "syrische Opposition" von "syrischen Freiheitskämpfern" setze heldenhaft ihr Leben für Freiehit und Demokratie gegen eine mörderische Diktatur aufs Spiel. 

Das diese "Freiheitskämpfer" aus dem Ausland stammen und Mitglieder von Terrororganisationen sind, die seit dem 11.September als "Feinde des Westens" eingestuft werden, wird weitestgehend unterdrückt, ignoriert und verharmlost. 

Im Zeitalter des Internets kann der einfache Bürger allerdings nicht mit billiger Propaganda manipuliert werden. Das zeigen täglich die vielen Leserkommentare in deutschen und europäischen Zeitungen.

"Al-Sawahiri rief in dem zweistündigen Video außerdem zur Unterstützung des Aufstandes in Syrien auf und forderte eine Umsetzung des islamischen Rechts in Ägypten. Die Scharia solle in der neuen Verfassung des Landes verankert werden, sagte er."
Al-Kaida-Führer ruft Muslime zu Entführungen auf
http://www.welt.de/newsticker/news3/article110314417/Al-Kaida-Fuehrer-ruft-Muslime-zu-Entfuehrungen-auf.html

"Tripoli [Nordlibanon] ist ein Zentrum des erzkonservativen sunnitischen Islam. Radikale Salafisten, von denen es über 3500 in der Stadt geben soll, plünderten Geschäfte von alawitischen Besitzern und zündeten sie an. Der alawitischen Minderheit gehört auch Syriens Präsident Assad an [...]
"Sheikh Abdul-Rahman al-Ali, ein Islamgelehrter des Terrornetzwerks al-Qaida. Darin wird das Töten von Zivilisten, selbst von Frauen, Kindern oder älteren Menschen im Jihad gerechtfertigt. Und den Kopf eines Ungläubigen abzuschneiden, „ist beabsichtigt und bevorzugt von Gott und dem Propheten.
Die 50.000 Alawiten gelten als Ungläubige."
Libanon: „Die Alawiten sind alle Terroristen“ 
http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1304264/Libanon_Die-Alawiten-sind-alle-Terroristen

Samstag, 27. Oktober 2012

Terroristen in Syrien bedrohen heute die Syrer und morgen den Westen

Feuerpause am islamischen Opferfest in Syrien? Wenn es nach Al-Kaida und den islamistischen Muslimbrüdern geht, die in westlichen Medien als "Freie Syrische Armee" bezeichnet werden, dann soll selbst an diesen Tagen weitergemordet werden.

Die NATO-Staaten wollen Iran schwächen und erschaffen dadurch einen neuen Iran in Syrien. Die saudische Macht nimmt zu. Das sämtliche Terroranschläge und der internationale Terrorismus das Werk der arabischen Golfstaaten, vornehmlich Saudi Arabiens sind, verheimlichen die westlichen Medien und Regierungen mit aller Macht. Iran muss das Böse darstellen und bleiben. Immerhin will man das persische Volk vernichten.

Wer kann einen Terroranschlag oder Terrorgruppe nennen, die aus dem Iran stammt und uns im letzten Jahrzehnt bedroht hat? 

"Die dem Terrornetzwerk al-Qaida nahestehende Gruppe Al-Nusra-Front erklärte dagegen, dass es keine Waffenruhe zwischen ihr und dem Assad-Regime geben werde [...] Einwohner berichten, dass die Rebellen am Morgen mit rund 200 Kämpfern der Brigade Liwa Tahid in das mehrheitlich kurdische Viertel Ashrafiyeh eingedrungen sind. Liwa Tahid steht den islamistischen Muslimbrüdern nahe und ist der wichtigste Kampfverband der Freien Syrischen Armee in Aleppo"
Syriens Armee verkündet wackelige Feuerpause