Mittwoch, 12. Dezember 2012

Totgeprügelt - Migrantenverbände halten still

"Rassismus gibt es nur unter Deutschen. Rechtsextremismus ist ein rein deutsches Problem." So in etwa denkt es in den Köpfen von Multikulti-Apologeten, Gutmenschen und korrumpierten Berufspolitikern.
Wenn Deutsche auf einen Türken, Albaner oder Kameruner eintreten, sind es Nazis und die geheuchelte Empörungsmaschinerie geht seinen üblichen Gang:  Kolat schreit nach mehr Geld für Integration, die Hürriyet schreit nach mehr Einfluss der Türkei und die türkische Botschaft schreit nach mehr Türkentum in Deutschland.
Wenn aber Türken einen Deutschen totprügeln, dann rührt sich niemand. Die Akte wird als "Einzelfall" vermerkt und in die Schublade gesteckt. Denn, wehe es wird etwas gesagt, dann heißt es seitens obiger Vertreter, man nehme die Türken in Deutschland in "kollektivhaft", sei "Ausländerfeindlichkeit" und "schüre Vorurteile".

Die klugen Stimmen hört man leider nur selten. Es sollte daran gearbeitet werden, diesen Umstand zu ändert. 
"Die schweigen, solange ein Opfer nicht türkischer Herkunft ist. Erst wenn ein Türke einem Verbrechen zum Opfer fällt, ist der Aufstand groß." Als Beispiel nennt er die NSU-Morde. Lange Zeit standen auf den Internetseiten vieler Migrantenverbände nur die acht Fotos der türkischen Opfer – die Fotos des zu Tode gekommenen Griechen und der deutschen Polizistin fehlten.

Wäre das Opfer türkisch, gäbe es einen Aufschrei
http://www.welt.de/politik/deutschland/article111464365/Waere-das-Opfer-tuerkisch-gaebe-es-einen-Aufschrei.html

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