Donnerstag, 13. September 2012

Türkei: Weltmeister der Pressefeindlichkeit

Die Türkei - der einzige muslimische EU-Beitrittskandidat, NATO-Partner und gefeiertes Vorbild für die islamische Welt, ist ein Weltmeister der Pressefeindlichkeit. Selbst der Iran und China sind pressefreundlicher.
Und nicht nur das: Es ist das einzige islamische Land das einen Genozid verübte, seine Christen verfolgt, die Aleviten unterdrückt und die Kurden zu vernichten versucht. 

Die islamische Welt soll sich also an der Türkei ein Beispiel nehmen? Wer das noch propagiert, ist ein geistiger Brandstifter!
"Die absichtlich vage formulierten Antiterrorgesetze würden gezielt eingesetzt, um die Meinungsfreiheit zu beschneiden. „Das ist ein politischer Prozess, um kritische Journalisten mundtot zu machen, nach einer Massenverhaftung, wie es sie eigentlich nur in totalitären Staaten gibt.“ Zarakolu ist selbst in einem anderen Terrorverfahren angeklagt, weil er bei der legalen Akademie der im Parlament vertretenen Kurdenpartei BDP einen Vortrag gehalten hat. Er sagte, im Zuge des EU-Beitrittsprozesses habe es Fortschritte bei der Pressefreiheit gegeben, doch inzwischen habe sich der Wind wieder gedreht. Monate- und sogar jahrelange Untersuchungshaft sei für kritische Journalisten ebenso die Regel wie kafkaeske Prozesse. Ob Kemalisten oder Konservative das Land regierten, spiele dabei kaum eine Rolle. „Wir brauchen jetzt die Solidarität der Weltpresse“, sagte Zarakolu"

Weltmeister der Pressefeindlichkeit
http://www.fr-online.de/medien/tuerkei-weltmeister-der-pressefeindlichkeit,1473342,17209538.html

Kommentare:

  1. "Zarakolu ist selbst in einem anderen Terrorverfahren angeklagt, weil er bei der legalen Akademie der im Parlament vertretenen Kurdenpartei BDP einen Vortrag gehalten hat."

    Die BDP ist übrigens keine Kurdenpartei, die AKP ist die Kurdenpartei in der Türkei, schlichtweg weil lediglich 25% der Kurden ihre Stimmen der extremistischen BDP/PKK Terroristenpartei geben. Im übrigen ein sehr gutes Paradebeispiel wie angebliche Pressefreiheitsdefizite in der Türkei konstruiert und fingiert werden. In Deutschland sind die PKK-Medien ebenfalls verboten. Das ist desshalb wichtig zu erwähnen, weil im Falle der Türkei PKK-Extremisten sich deswegen beschweren wollen und die Statistiken aufbauschen. Es gibt in der Türkei ein Terroristenproblem. Wie hat es sich denn in den USA und Europa entwickelt mit den Freiheitsrechten wegen Terrorismus, positiv oder negativ?

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  2. Also die BDP, die offen die laut UNO als Terroristen eingestufte PKK unterstützen von angeblicher Einschränkung der Pressefeiheit erzählen lässt, weil PKK Medienorgane verboten werden und es für deren Verantwortliche Gefängnisstrafen gibt, würde parallel in Deutschland dem entsprechen, dass die Neonazis von der NPD sich bei den Amerikanern ausheulen, weil sie in Deutschland schikaniert werden. Die PKK ist eine antidemokratische, terroristische, kriminelle und faschistische Organisation. Die PKK benutzt Kinder und Jugendliche für Bombenanschläge und Morde. Die PKK vergiftet die Gesellschaft in der Türkei und in Europa in ihren Zufluchtländern mit tonnenweise Drogen und Heroin. Selbst die kurdischen Jugendlichen sind davon betroffen, bereits in der Drogenhochburg Diyarbakir. So hat man zum Beispiel auch gesehen, wie Sebahat Tuncel von der BDP bei einer Rede auf einem PKK-Frauenkongress eine Selbstmordattentäterin namens Zilan verherrlicht hat und sie als Vorbild für die Frauenbewegung lobte und es nicht lange gedauert und es kam zu mehrere Selbstmordanschlägen von PKK-Frauen.
    Die NPD klagt andauernd in Deutschland wegen angeblich fehlender Pressefreiheit. Für was die die Pressefreiheit ausnutzen möchten, dürfte nicht schwer zu erraten sein, für Holocaustleugnung. Die PKK und ihre BDP Helferslhelfer wiederum missbrauchen die Pressefreiheit für Terrorverherrlichung.
    Armenier wissen übrigens sehr gut was die BDP oder die PKK ist. Deswegen halte ich auch einen BDP lancierten Artikel auch nicht für einen Ausrutscher. Der Zentralrat der Armenier macht es ja aucht nicht anders.

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