Posts mit dem Label Salafisten werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Salafisten werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 9. November 2012

Unzucht unter Salafisten und Salafistinnen

Ein Fall für die Tugendwächter: Salafistinnen würden von ihren männlichen Kollegen über Facebook angesprochen und mittels Heiratsversprechens zum Beischlaf überlistet werden.
Anschließend würden sie von den meist verheirateten Männern sitzengelassen werden.

In den türkischen 80er Produktionen waren die Sitzengelassenen in der Regel naive Mädchen vom Land, die in Armut lebten und ein besseres Leben erhofften.
Diese Salafistinnen wirken mir dagegen nicht so, als würden sie naive Bauernmädchen sein, sondern eher normale Jugendliche. 

Imam Dabbagh findet dafür kritische Worte:
"Dabbagh warnt auch die Männer: "Such dir eine Frau, die Allah fürchtet. Die Frau, die heute mit dir chattet, chattet auch mit zehn anderen."

Wie Salafisten auf Facebook Frauen austricksen


Donnerstag, 16. August 2012

Islam und Volkstum bei Deutsch-Türken

Die Studie überrascht nicht. Während noch bis vor 10 Jahren die Kemalisten - ähnlich wie die Nationalsozialisten - die Religion als ein wesentliches, aber dem türkischen "Volkstum" nachrangiges Merkmal betrachteten, stehen unter der AKP Volkstum und der sunnitische Islam gleichrangig nebeneinander. 
Die Aktivitäten der türkischen Verbände - DITIB, Gülen-Bewegung, Milli Görüs, Atib - treiben diesen Prozess mit größter Geschwindigkeit voran.

Was bemerkenswert ist, ist die Erkenntnis, dass die Unterstützer dieses Prozesses überwiegend in der SPD und bei den Grünen sitzen.
"Seit einiger Zeit verteilen Salafisten unter dem Motto 'Lies' in Deutschland kostenlos deutschsprachige Korane. Wie finden Sie das?" antworteten 20 Prozent der 15 bis 29-Jährigen mit "sehr gut", 43 Prozent mit "eher gut". (Siehe Grafik in der Fotostrecke). In dieser Altergruppe gaben 34 Prozent an, sie würden "wahrscheinlich" oder "ganz sicher" für die Aktion spenden, zwei Prozent hatten die Salafisten bereits finanziell unterstützt( ...)
Die komplette Studie mit dem Titel "Deutsch-Türkische Lebens - und Wertewelten" wird am Freitag in Berlin vorgestellt, Teilergebnisse liegen SPIEGEL ONLINE bereits vor."
Der Spiegel: Junge Deutsch-Türken finden Koran-Aktion gut
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/salafisten-junge-deutsch-tuerken-finden-koran-aktion-gut-a-850346.html

Donnerstag, 9. August 2012

Ethnische Säuberung für einen syrischen Gottesstaat

Wahabiten, Salafisten, Moslembrüder, Al-Kaida, Faruk-Brigarden - die Terroristen dieser Welt vereinigen sich zur Zeit in Syrien. Diesen Gruppen geht es ganz bestimmt nicht um den Kampf für die Freiheit oder die Errichtung eines demokratischen Rechtsstaates, sondern schlichtweg um die Auslöschung der Christen, Alawiten und sonstigen nicht-sunnitischen Völkern Syriens. Das Ziel der sunnitischen Terroristen ist schlichtweg die Errichtung eines islamischen Gottesstaates in Syrien.
Danach suchen sich diese Mörder ein neues Ziel, was schnell gefunden wäre - das benachbarte Israel und die westliche Welt.

"Den Kämpfern der Brigade Khalid bin al-Walid gehören viele Tunesier und Libyer an. Überhaupt stamme die Mehrheit der jihadistischen Schiitenhasser aus dem Ausland – aus Kuwait, Libyen, Jemen, Saudiarabien, Pakistan, Jordanien, Libanon, Palästina und aus dem Irak. Viele von ihnen hätten schon im Irak gegen die Amerikaner gekämpft.
Die Sorge, dass in Syrien ein zweiter Irak entsteht, wird denn auch immer greifbarer. Hinzu kommt die verstärkte Erinnerung an das Afghanistan der achtziger Jahre. Nach dem Einmarsch der Roten Armee 1979 setzten die USA im Kampf gegen die Sowjets auf arabische Jihadisten. Fast scheint es, als finde dieses Szenario heute seine Neuauflage in Syrien(...)
Offiziell spielt die Freie Syrische Armee die Anzahl der salafistischen Jihadisten sowie das ganze Problem konsequent herunter. Es seien nur einige hundert, die sich zudem in Syrien nicht auskennten und also keine grosse Rolle spielten, erklärt sie – und wirkt dabei ausgesprochen hilflos. Zumal sie selber nach wie vor wenig koordiniert und ohne jede politische Vision auftritt. Die ausländischen Jihadisten scheinen demgegenüber klare Vorstellungen davon zu haben, wie es nach dem Sturz Asads in Syrien weitergehen soll."

Sunnitische Milizen in Syrien: Namen als Kampfansagen

Montag, 23. Juli 2012

Peter Scholl-Latour: USA sind zu Verbündeten Al-Kaidas geworden

Was haben die Christen zu befürchten?

Das ist im Fall Syrien der eigentliche Skandal. Der Westen kümmert sich nicht im Geringsten um das Schicksal der syrischen Christen – immerhin zehn Prozent der Bevölkerung. Den Christen wird es nach einer Machtergreifung durch die Salafisten ebenso ergehen wie einst den Christen im Irak, von denen die Hälfte bereits geflohen ist. Bei aller Kritik darf man nicht vergessen, dass das Assad-Regime das einzige säkulare im gesamten Orient war. Es gab in Syrien sogar einen christlichen General, der erst kürzlich umgebracht worden ist.

Lassen Sie uns noch einmal auf die Rolle des Iran kommen: Wie groß ist sie?

Längst nicht so groß, wie sie vor allem im Westen immer wieder dargestellt wird. Der Iran hat sich zuletzt sehr stark zurückgehalten. Unter anderem auch im Irak, wo längst viel radikalere Kräfte an der Macht sein könnten. Mit Blick auf Syrien sollte nicht übersehen werden, dass dort salafistische und extremistische Kräfte agieren, die von Saudi-Arabien und dem dortigen Wahhabiten-Regime sowie durch religiöse Institutionen unterstützt werden. Auch El Kaida ist in Syrien engagiert – was bedeutet, dass die Amerikaner dort zu Verbündeten einer Terrororganisation geworden sind.


 „Assad droht Gaddafis Schicksal“


Sonntag, 15. Juli 2012

ARD-Doku zu den Salafisten in Deutschland

Die Salafisten predigen seit Jahren einen fundamentalistischen Islam, sind auf Missionierungstour und liefern den Medien regelmäßig Stoff für einen neuen Bericht.
Eroberungs-, Vernichtungs- und psychotische Verfolgungsphantasien prägen ihre Führer.

Wer finanziert sie? Woher beziehen sie ihre Unterstützung? Die Dokumentation des ARD scheint diese wichtigen Fragen nicht zu behandeln, sondern möchte sich auf Einzelschicksale und die Salafisten-Szene beschränken.

Schade eigentlich, denn neben dem Innenleben der Fundamentalisten wäre ein Blick auf diejenigen Staaten interessant, die fundamentalistische Bewegungen gezielt in Deutschland (und weltweit) unterstützen.

 "Im Netz von Salafisten – Wie radikale Muslime junge Menschen verführen", am Montag (16.7.) um 22:45 in der ARD


Der Salafismus - Pierre Vogel klärt auf
Ist die Erfindung der Kaffeemaschine ein Beweis dafür, dass der Islam falsch ist??? - Pierre Vogel  

Pierre Vogel - auf dem Bauch schlafen schlecht!