Donnerstag, 9. August 2012

Ethnische Säuberung für einen syrischen Gottesstaat

Wahabiten, Salafisten, Moslembrüder, Al-Kaida, Faruk-Brigarden - die Terroristen dieser Welt vereinigen sich zur Zeit in Syrien. Diesen Gruppen geht es ganz bestimmt nicht um den Kampf für die Freiheit oder die Errichtung eines demokratischen Rechtsstaates, sondern schlichtweg um die Auslöschung der Christen, Alawiten und sonstigen nicht-sunnitischen Völkern Syriens. Das Ziel der sunnitischen Terroristen ist schlichtweg die Errichtung eines islamischen Gottesstaates in Syrien.
Danach suchen sich diese Mörder ein neues Ziel, was schnell gefunden wäre - das benachbarte Israel und die westliche Welt.

"Den Kämpfern der Brigade Khalid bin al-Walid gehören viele Tunesier und Libyer an. Überhaupt stamme die Mehrheit der jihadistischen Schiitenhasser aus dem Ausland – aus Kuwait, Libyen, Jemen, Saudiarabien, Pakistan, Jordanien, Libanon, Palästina und aus dem Irak. Viele von ihnen hätten schon im Irak gegen die Amerikaner gekämpft.
Die Sorge, dass in Syrien ein zweiter Irak entsteht, wird denn auch immer greifbarer. Hinzu kommt die verstärkte Erinnerung an das Afghanistan der achtziger Jahre. Nach dem Einmarsch der Roten Armee 1979 setzten die USA im Kampf gegen die Sowjets auf arabische Jihadisten. Fast scheint es, als finde dieses Szenario heute seine Neuauflage in Syrien(...)
Offiziell spielt die Freie Syrische Armee die Anzahl der salafistischen Jihadisten sowie das ganze Problem konsequent herunter. Es seien nur einige hundert, die sich zudem in Syrien nicht auskennten und also keine grosse Rolle spielten, erklärt sie – und wirkt dabei ausgesprochen hilflos. Zumal sie selber nach wie vor wenig koordiniert und ohne jede politische Vision auftritt. Die ausländischen Jihadisten scheinen demgegenüber klare Vorstellungen davon zu haben, wie es nach dem Sturz Asads in Syrien weitergehen soll."

Sunnitische Milizen in Syrien: Namen als Kampfansagen

Kommentare:

  1. Gute Beschreibung der Wirklichkeit. Nur, wer sind die Palästinenser? Es gibt und gab bis dato keinen eigenständigen Staat oder ein Land dieses Namens. Es war und ist ein geografischer Begriff. Zu diesem historischen Begriff wäre Jordanien zu nennen, der den allergrößten Anteil als Staat von "diesem" Palästina hat. Oberflächlich und Gedankenlos übernehmen wir oft Begriffe der Nichtdemokraten und betreiben für sie Propaganda. Von den Palis, die ein Land hätten, zu sprechen, delegetimiert den souveränen Staat Israel. Die Terrororganisationen werden dadurch legetimiert, und das soll bestimmt nicht der Tenor sein. MfG Hans Micha'el Jonas (gf-dagev@hotmail.de)

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  2. So ein Schwachsinn,Israel ist nach dem Weltkrieg künstlich erbaut worden!Das war der Deal,wie es in der Kabah steht 6.000.000 weniger müsst ihr sein dann geht in euer Land das euch gegeben wird^^!!!(England,Amerika)die Wohltäter.

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    1. Toll dieser Hass, typisch. warum keine Danksagung an die Nazis? Märchen aus 1000 und 1 Nacht. So ein Quatsch steht noch nicht mal auf der Kaba Packung.

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  3. On August 30th of this year a discussion was held in the UN Security Council on the civil war raging in Syria, that was responsible for about five thousand deaths in August alone. Two of the spokesmen participating in the discussion were the French foreign minister, Laurent Fabius, and the Syrian representative in the UN, Bashar al-Jafari. The Syrian representative attacked the Western states and primarily France for its support of the rebels. The French minister responded by saying:
    You speak negatively about the French Mandate, and I must remind you that the grandfather of your president requested France not to depart from Syria and not to award it independence, and this is in an official document which he signed and is today in the French Foreign Ministry, and if you want I will give you a copy of it.
    Suleiman al-Asad, the grandfather of the president of Syria, wrote, which is in the archive of the French Foreign Ministry. The document has the date of receipt – June 15, 1936, and was written shortly prior to that date, to the French prime minister at the time, Leon Blum.

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