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Donnerstag, 1. Oktober 2015

Madlen Vartian: Statement zur Christenfeindschaft - Medienhetze - CDU

Mein Statement zum barbarischen Brandanschlag an der Mar-Charbal-Kirche in Bethlehem und allgemein zu den Zuständen im sunnitisch-islamisch geprägten Teil der Welt löste in den sozialen Netzwerken teilweise hysterische Reaktionen aus.
Offenbar angetrieben von türkischen Hetz-Medien und unreflektiert aufgegriffen von Teilen der deutschen Medienlandschaft tobt schon seit Tagen in den sozialen Netzwerken eine denunziatorische Kampagne die sich gegen meine Person, gegen den Christlich-Alevitischen Freundeskreis der CDU (CAF), dem ich jahrelang als Sprecherin vorstand, und der armenischen Gemeinschaft Deutschlands, der ich angehöre.
Dabei geht es längst nicht mehr um den eigentlichen Inhalt meiner Aussage. Wer sich mit der Thematik befasst, erkennt sofort, dass meine Aussage keine Generalisierung darstellt, sondern gerade im Gegenteil eine Differenzierung der islamischen Welt (Schiiten, Sunniten u.a.) vornimmt und den Täterkreis sog. „islamistischer“ Taten, den ich mit scharfen aber zutreffenden Bezeichnungen versehe, offenkundig eingrenzt. Bei diesem Täterkreis handelt es sich überwiegend um Organisationen/Richtungen wie ISIS, Al-Kaida, Al-Nusra, der Salafismus und Wahabismus, die sich allesamt – und darauf muss ich hinweisen – als Ausprägungen eines Teils des Islams, nämlich des sunnitischen Islams verstehen.
Mit meinem Statement weise ich bewusst auf eine Kontinuität von Gewalt, Verachtung und Terror gegenüber Christen hin. Ob wir nun die Genozide und Christenverfolgungen in der Türkei, das “christenfreie“ Saudi-Arabien oder die Zustände im Irak oder Syrien nehmen: Hier sind vor allem sunnitische Muslime glaubensorientierte Täter bestialischer Grausamkeiten an Christen. Ich habe hingegen noch nie lesen müssen, dass Schiiten oder Alawiten christliche Kirchen überfallen oder Pogrome an Christen verübt haben.
Der Hass auf Christen beginnt aber nicht erst mit einem Brandanschlag oder einem Mord, sondern vielmehr durch die stillschweigende Duldung und damit zugleich Billigung eines Alltagsrassismus als Ausdruck einer tiefsitzenden Verachtung für die christlichen Werte und das christliche Erbe. Die von mir angeprangerte Verachtung und Feindschaft gegen Christen ist aber überwiegend Teil einer Erziehung und Sozialisation, sogar eines selbstverstandenen historisch-kulturellen Erbes. Ihre Verbreitung ist flächendeckend, ihre Ablehnung hingegen leider nur eine individuell-singuläre Entscheidung Einzelner, die keinerlei Einfluss auf den Mainstream erzeugt.
Es gibt in dieser Frage daher keine Unterscheidung zwischen „Moderaten“ und „Extremisten“, „Gläubigen“ oder „Säkularen“. Christenfeindschaft ist ein gesamtgesellschaftliches Problem in den sunnitischen Staaten, gegen das nicht vorgegangen wird.
Diese Aussagen, die ich verkürzt und zugespitzt über meinen Facebook-Account veröffentlicht habe, gefallen naturgemäß denjenigen nicht, die ihrerseits aus political correctness das Problem des Christenhasses ausblenden und sich einer Weichspülromantik vom Zusammenleben von Christen und Muslimen – auch in Deutschland - hingeben.
Hierzu zählen offenbar auch Teile der CDU. Denn würden sie den „Werten die, die CDU ausmachen“ (Peter Tauber) tatsächlich folgen, hätten sie längst rechtsradikale türkische CDU-Mitglieder (sog. „Graue Wölfe“) aus der Partei ausgeschlossen und Aufwartungsbesuche bei Islamisten (u.a. der „Milli Görüs“) und Rechtsradikalen („Türk Kültür Ocagi Brühl“) unterlassen. Stattdessen akzeptieren sie eine DITIB-Moscheegemeinde in Berlin-Neukölln, die auf ihrem Gelände Ehrengräber für Massenmörder an christlichen Armeniern unterhält, als Ansprechpartner.
Das die CDU hingegen auf meine erkennbar polemisch-zugespitzte Äußerung als einfaches CDU-Mitglied, die auf meinem privaten Facebook-Account gepostet wurde, dergestalt reagiert und sich damit an einer Hetzkampagne beteiligt, ist für mich der eigentliche Skandal.

Eure

Madlen Vartian
Rechtsanwältin
CDU-Mitglied

Hier auf Facebook: https://www.facebook.com/photo.php?fbid=903888439646485&set=a.108307009204636.5204.100000760115651&type=3&permPage=1


Eingestellt von Der Kosmopolit um 23:27 149 Kommentare:
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Labels: Alawiten, Aleviten, Armenier, armenische, Bethlehem, CDU, Dreck, Faschisten, Hetze, Islam, Kultur, Madlen Vartian, Mar-Charbal-Kirche, Pack, Peter Tauber, Rechtsanwältin, Schiiten, Sunniten, Türken, Völkermord

Sonntag, 3. März 2013

Die Gülen-Bewegung im Visier der Alevitischen Jugend

Die Veranstaltung zur Gülen-Bewegung des Bundes Alevitischer Jugendlicher in Hessen war ein großer Erfolg. Nunmehr könnt ihr die Veranstaltung vollständig auf youtube sehen. Es ist lohnenswert!
"Dr. Nick Brauns. Dieser warnte in seinem Vortrag vor dem Einfluss der Gülen-Sekte in Deutschland. Der Historiker zeigte hierbei den Aufstieg der Gülen-Sekte in der Türkei auf, die in den 70ern mit der Infiltrierung der Polizei eingeläutet und in den 80ern durch die Besetzung wichtiger Stellen in Justiz und Armee mit Gülen-Anhängern verstärkt wurde. Hierbei betonte Brauns die Bedeutung der türkisch-islamischen Synthese innerhalb der Gülen-Sekte. Somit sei trotz der islamistischen Ausrichtung der Gülen-Sekte auch ein ethnischer Rassismus vorhanden, der sich vor allem gegen Kurden in der Türkei richte. Auffallend sei auch die Empfehlung der Gülen-Bildungsbeauftragten, die ihren Studenten stets naturwissenschaftliche Studiengänge empfehlen würden. Brauns stellte auch die Beziehungen der Gülen-Bewegung zu den USA auf. Er unterstrich, dass Gülen in den USA unter dem Schutz des Inlandsgeheimdienstes FBI stehe und die AKP-Regierung sich stets als „guter Freund“ der USA erwies."
SYMPOSIUM zu Gülen, die Grauen Wölfe und Islamismus


"Gülen, Graue Wölfe, Islamismus..." Teil 1 - Fethullah Gülen
http://www.youtube.com/watch?v=tb3BiJ9puyk

"Gülen, Graue Wölfe, Islamismus..." Teil 2 - Fethullah Gülen
http://www.youtube.com/watch?v=LFvfh2XIPpw

"Gülen, Graue Wölfe, Islamismus..." Teil 3 - Fethullah Gülen
http://www.youtube.com/watch?v=YNLi1YMAhxs

Mazlum Dogan: Nationalismus und Islamismus in der Einwanderungsgesellschaft Teil 1
http://www.youtube.com/watch?v=qkm4ikEApiU

Mazlum Dogan: Nationalismus und Islamismus in der Einwanderungsgesellschaft Teil 2
http://www.youtube.com/watch?v=EP71N_NmB0Q

Die Gülen-Bewegung und die "Grauen Wölfe": Fragen aus dem Publikum
http://www.youtube.com/watch?v=zFZdz6OsE9I

Die Gülen-Bewegung und die "Grauen Wölfe": Antworten auf die Zuschauerfragen (1)
http://www.youtube.com/watch?v=vFomju2VkZs

Die Gülen-Bewegung und die "Grauen Wölfe": Auffangbecken für Integrationsverlierer?
http://www.youtube.com/watch?v=-WAHCmtLFaE

"Das Avicenna-Institut gehört zum Netzwerk der Nachhilfe- und Bildungseinrichtungen der Gülen-Bewegung, von denen es bundesweit über 150 gibt. [...] Für Leute, die Kontakte haben zu Gülen-Kreisen, liegt nahe: Die Griesheimer Wohnung könnte ein „Lichthaus“ sein. Das sind Wohngemeinschaften von Gülen-Anhängern, in denen oft harte Regeln gelten: strikte Geschlechtertrennung, strenger Islam, umfassende Kontrolle der Bewohner oder Bewohnerinnen. Eine Insiderin, die anonym bleiben will, spricht von einem regelrechten Gülen-„Beuteschema“: „Die Nachhilfekurse der Vereine sind das Lockangebot. Teilnehmer, die irgendwie auf der Suche sind und religiös, versucht man dann für Ferienfreizeiten zu werben. Da kommt immer mehr der Islam ins Spiel. Die nächste Stufe sind die Lichthäuser.“
Hardliner im Lichthaus
http://www.fr-online.de/frankfurt/frankfurt-islam-hardliner-im-lichthaus,1472798,21646276.html 
"Einrichtung und Alltag im Lichthaus, so Öz, glichen eher der Kargheit und Strenge eines Klosters als der Leichtigkeit einer Studenten-WG. In seinem Haus wohnten nur Männer, es gab keinen Damenbesuch und auch keinen Alkohol. Ein Vorsteher, den alle Bewohner "Agabey" (großer Bruder) nannten, bestimmte den Tagesablauf - wann es Zeit war zu arbeiten, zu beten, zu schlafen. "Wir wurden wie in einem Gefängnis bewacht", erinnert sich der Aussteiger. Täglich las Öz im Koran und studierte Gülens Schriften.
Die Lichthäuser sind das Fundament der Bewegung. Junge "Fethullahçis" werden hier zu treuen Dienern erzogen. Lichthäuser gibt es in vielen Ländern: in der Türkei, den USA, allein in Berlin sind es zwei Dutzend. Die Cemaat bietet Schülern und Studenten ein Zuhause, oft kostenlos, und sie erwartet als Gegenleistung, dass sie alle ihr Leben dem "Hizmet" widmen, dem Dienst am Islam.Im Buch "Fasildan fasila" schreibt Fethullah Gülen, ein Schüler müsse "Tag und Nacht auf Trab sein", dürfe von niemandem beim Schlafen gesehen werden: "Wenn möglich schläft er drei Stunden am Tag, hat zwei Stunden für andere Bedürfnisse, den Rest muss er voll und ganz Hizmet leisten. Im Wesentlichen hat er außer in einigen bestimmten Situationen kein persönliches Leben."
Der Pate
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-87649490.html

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Labels: Aleviten, Christenfeindlich, Fethullah Gülen, Hizmet, Islam, Lichthäuser, Missionierung, Nurcu, Panturkismus, Sunniten, Turan, Türkei, Türken

Samstag, 23. Februar 2013

"Gülen ist ein Grauer Wolf im Schafspelz"

"Ihr Feindbild sind Armenier, Christen, Juden, Aleviten und Kurden", sagte bei dem Symposium der Alevitischen Jugend im Gemeindezentrum an der Steinmühle Mazlum Dogan, der stellvertretende Generalsekretär des Bundes der Alevitischen Jugend. Und: "In Deutschland gibt es eine große Community rechtsradikaler Türken." ist ein Grauer Wolf im Schafspelz", sagte Brauns. "Er ist in Deutschland unter türkischstämmigen Muslimen ein relevanter Faktor." [...] 
"Die Gülen-Bewegung, die in der Türkei auch in der Politik Macht gewonnen hat, sei eine totalitär organisierte Bewegung" mit Überschneidungen zur Ideologie der Grauen Wölfe, die die Vereinigung aller Turk-Völker vom Balkan bis Zentralasien fordern. Fethullah Gülen ist ein islamischer Prediger, dem Brauns vorwirft, über den "Marsch durch die Institutionen" in der Türkei Macht gewonnen zu haben. In der Selbstdarstellung bestehe die Gülen-Bewegung aus "bildungsbeflissenen, gut integrierten Muslimen", so Brauns, doch gehe es der Bewegung darum, eine "neue goldene Generation" zu schaffen. Ziel sei die Türkei als Vormacht einer globalen islamischen Welt."
Aleviten warnen vor radikalen Muslimen
http://www.fnp.de/fnp/region/lokales/main-taunus/aleviten-warnen-vor-radikalen-muslimen_rmn01.c.10485376.de.html
Eingestellt von Madlen Vartian um 12:03 Keine Kommentare:
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Labels: Aleviten, Alevitische Jugend, Armenier, BDAJ, Fethullah Gülen, Frankfurt am Main, Graue Wölfe, Griesheim, Gülen-Sekte, Islamismus, Nurcu, Panturkismus, Sunniten, Turanismus, Türkei, Türken

Montag, 11. Februar 2013

Saudi-Arabien führt elektronischen Frauenfinder ein

"Saudi-Arabien hat ein elektronisches Verfolgungssystem eingeführt. Es soll dabei helfen, die Frauen, die über die Grenze kommen, unter Kontrolle zu halten.
Der Vormund einer Frau (der Vater, der Ehemann oder der Bruder) bekommt eine SMS-Nachricht darüber, dass ihre weibliche Verwandte das Land verlässt bzw. bereits verlassen hat.
Laut den Berichten von Al-Arabiya ergriffen die Landesbehörden diese Maßnahme, nachdem eine der saudischen Frauen wegen eines Familienstreites ohne Erlaubnis ihres Vaters in Schweden geflohen war. Laut den GesetzenSaudi-Arabiens darf eine Frau nicht ohne eine schriftliche Erlaubnis ihres Vormundes ausreisen."
Frauen in Saudi-Arabien werden ab jetzt elektronisch verfolgt
http://german.ruvr.ru/2012_11_25/Frauen-in-Saudi-Arabien-werden-ab-jetzt-elektronisch-verfolgt/
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Labels: Frauenfinder, Islam, Muslim, Saudi Arabien, Sunniten, Verfolgungssystem

Mittwoch, 12. Dezember 2012

Falsche Medienberichterstattung 3 - "Die Zeit"-Autor hetzt gegen Alawiten

Die Paarteinahme in den deutschen Medien für die sunnitischen Terroristen in Syrien ist ein anschaulisches Beispiel dafür, wie die öffentliche Meinung in Deutschland gezielt manipuliert und belogen wird.

Zunächst hieß es, die alawitischen Syrer seien eine Minderheit, die die sunnitische Mehrheit unterdrücke. Der Eindruck eines Apartheids-Regime sollte erweckt werden.
Aus dem Irak, der Türkei, Pakistan wurden u.a. Milizen nach Syrien geschleust und Aufstände initiiert. In der Presse war daraufhin zu lesen, es handele sich um eine angebliche Widerstandsbewegung, ähnlich wie in Ägypten.
Gleichzeitig wurde im Ausland, unter dem Vorsitz eines Muslimbruders, eine sogenannte "syrische Exilregierung" ausgerufen. In den Medien hieß es, "Demokraten" hätten unter der Leitung der "gemäßigten" Muslimbrüder die Errichtung eines freiheitlich-demokratischen Syriens im Blick.
Unverfroren werden diese Terroristen als "syrische Rebellen" und "Oppositionelle" bezeichnet.

Und nun werden die Alawiten in der Region Hatay/Türkei von dem "Zeit" Journalisten subtil als Lügner, Weltverschwörer und Rassisten dargestellt. Denn diese "Minderheit" stört die Propaganda.

Der Umstand, dass die Türkei ausländische Beobachter, u.a. Claudia Roth, den Zutritt zu den  "Flüchtlingscamps" verweigerte, liegt, anders als im Artikel dargestellt, tatsächlich darin begründet, dass in den Camps Terroristen ausgebildet werden. Das ist in der Türkei ein offenes Geheimnis. Das hier unverfroren versucht wird, die deutsche Öffentlichkeit zu manipulieren und diese Faktenlage in Zweifel zu ziehen, ist traurig und wirkt im Internetzeitalter lächerlich. 

"Das sind alles Terroristen, das sind Mörder, das ist die Al-Kaida!" Er meint die syrischen Rebellen, die Gegner des syrischen Präsidenten Bashar al-Assad. Der ist Alawit wie Hakan, dessen Großvater einst aus Syrien kam, deshalb fühlt er sich mit ihm verbunden. "Syrien ist das demokratischste arabische Land überhaupt", sagt er, die Berichte über Gräueltaten des Regimes wischt er mit einer unwirschen Handbewegung weg, er glaubt kein Wort davon. "Es sind die anderen, die den Menschen die Köpfe abschneiden."
 Vergiftet vom Krieg nebenan
 http://www.zeit.de/politik/ausland/2012-11/Syrien-Tuerkei-Hatay-Krieg-Grenze
Eingestellt von Madlen Vartian um 22:26 Keine Kommentare:
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Labels: Alawiten, Antakya, Assad, Manipulation, Presseberichterstattung, Propaganda, Sunniten, Syrien, Terrorcamps, Terroristen, Türkei

Freitag, 26. Oktober 2012

Leben in Angst - Aleviten in der Türkei

Beschimpfungen, Schmierereien und offene Feindseligkeiten nehmen in der Türkei gegenüber der alevitischen Glaubensgemeinschaft zu.
Zuletzt zündelte der türkische Premier Erdogan höchstpersönlich, als er in einem Interview die Aleviten als Spalter bezeichnete und sie aufforderte in der Moschee zu beten.

Die Aleviten bekennen sich jedoch immer deutlicher dazu, dass sie nicht Muslime, sondern eine eigenständige Religionsgemeinschaft neben dem Islam sind.

Aleviten geraten in der Türkei unter Druck
http://www.welt.de/politik/ausland/article109955120/Aleviten-geraten-in-der-Tuerkei-unter-Druck.html

„Die Aleviten leben den Islam nicht nach dogmatischen Gesichtspunkten aus. Sie haben nichts mit Moscheen zu tun und die Frauen tragen auch keine Kopftücher“, erzählte der Kölner Islamwissenschaftler."
Aleviten zählen nicht zu Moslems
http://www.derwesten.de/staedte/emmerich/aleviten-zaehlen-nicht-zu-moslems-id7213799.html



Eingestellt von Der Kosmopolit um 17:07 Keine Kommentare:
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Labels: Alawiten, Aleviten, Alevitentum, Deutschland, Recep Tayyip Erdogan, Sunniten, Syrien, Türkei, Türken

Samstag, 6. Oktober 2012

Die türkische Angst vor Kurdistan

Der türkische Angriff auf Syrien galt nicht dem syrischen Militär oder gar Assad, sondern den Kurden Syriens. Die Angst, dass sich nach dem östlichen Kurdistan, ein südliches und dann ein westliches, mitten auf dem derzeitigen Staatsgebiet der Türkei, bilden könnte, greift um sich. Premier Erdogan muss jedoch abwägen, ob er dies militärisch verhindern oder einen massiven Popularitätsschwund riskieren möchte. Die Mehrheit der Türken ist nämlich gegen einen Krieg mit Syrien.

"Die Türkei sucht schon länger nach einem Anlass, die syrischen Kurden zu attackieren. Die Granaten, die jetzt von syrischer Seite auf türkisches Gebiet geflogen sind, haben diesen Anlass geliefert. Trotzdem wird Ankara keinen großen Krieg gegen Damaskus beginnen."
Die Türkei sucht Freibrief für Kampf gegen syrische Kurden 
http://www.derwesten.de/politik/die-tuerkei-sucht-freibrief-fuer-kampf-gegen-syrische-kurden-id7163162.html

"Schon in der Nacht auf Dienstag kam es zu einem Grenzvorfall, welcher aber von den internationalen Medien weitestgehend unbeobachtet blieb.
„Die haben einfach das Feuer eröffnet, ohne Vorwarnung, ohne Grund“, berichtet einer der verwundeten kurdischen Kämpfer der YPG („Volksverteidigungseinheiten“). Die YPG ist eine seit Juli bestehende kurdische Miliz, welche weite Teile des Nordostens von Syrien kontrolliert. „Wir waren auf Patrouille in Til Lelon, als türkische Soldaten auf uns das Feuer eröffneten. Mein Freund Hogir Besir Erebo wurde zum Märtyrer, zwei weitere von uns schwer verletzt. Ich habe zum Glück nur leichte Verletzungen davongetragen.“
Warum die Kurden zögern   
http://www.taz.de/Kurden-im-Syrienkonflikt/!103016/


Eingestellt von Madlen Vartian um 22:05 1 Kommentar:
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Labels: Alawiten, Araber, Damaskus, Krieg, Kurden, Kurdistan, Muslime, Schiiten, Sunniten, Syrer, Syrien, Türkei, Türken

Syrische Bevölkerung bewaffnet sich gegen ausländische Terroristen

Neben den Armeniern haben sich nunmehr auch griechisch-orthodoxe Christen, Kurden, Drusen, Schiiten und die einheimischen Sunniten gegen die euphemistisch als sog. "Freie Syrische Armee" bezeichneten Terroristen bewaffnet und den Kampf gegen sie aufgenommen. 

Die Verbrechen der Terroristen werden in unseren Mainstream-Nachrichten, wie "Welt", "Spiegel" u.a. nicht erwähnt. Ebenso wenig, dass es sich bei ihnen mehrheitlich um Ausländer handelt.
Umso bemerkenswerter sind dafür die Kommentare, die von einer aufgeklärten und klugen deutschen Bevölkerung zeugen, die sich nicht von den Berichterstattungen beirren lässt und ihre scharfe Kritik gegen die einseitige und falsche Berichterstattung zugunsten der Terroristen freimütig äußert.

Wie nunmehr bekannt geworden ist, stammen die ausländischen Terroristen nicht nur aus dem Irak und Saudi-Arabien, sondern auch aus der Türkei, Aserbaidschan und Tschetschenien.
Alles Länder, in denen autokratische Regimes und Diktaturen herrschen. Wo Menschenrechtsverletzungen an der Tagesordnung sind, Christen ermordet, Andersgläubige verfolgt und Minderheiten unterdrückt werden. 
Das sind also die Verbündeten der USA, NATO und des Westens. Vor diesem angezettelten Krieg sprachen wir von selbstverschuldeter Unmündigkeit der islamischen Welt. Dieses Argument dürfte nunmehr passé sein und unsere Perspektive auf die USA und die sog. "westliche Welt" vollständig ändern.

Wenn "die" uns auf ewig hassen, haben "wir" es nicht anders verdient. 

"Scharfschützen der FSA [Freien Syrischen Armee] hatten von Dächern der Hochhäuser aus begonnen, Besucher der maronitischen und armenischen Kirchen zu beschießen. Die Meldung der armenischen Agentur „Armenpress“, dass sich unter den FSA-Söldnern viele Aserbaidschaner, Turkmenen und Tschetschenen befänden, hat viele Armenier motiviert, zu den Waffen zu greifen.
[...] 
"Neben diesen Milizen haben sich „Lijan Milizen“ (Volkskomiteemilizen) unter der drusischen, schiitischen, kurdischen und sunnitischen Bevölkerung gebildet, die das Regime unterstützen. In Aleppo hat sich eine starke sunnitische Miliz des al-Berri Stammes den Regierungstruppen angeschlossen, weil einer der Stammesführer, Zayno al-Berri, vor laufenden Kameras von Rebellen gefoltert und ermordet wurde."
Angst fördert die Milizen
http://www.die-tagespost.de/Angst-foerdert-die-Milizen;art456,137755


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Labels: Alawiten, Aleppo, Armenier, Aserbaidschaner, Kurden, Schiiten, Sunniten, Syrer, Syrien, Syrien-Krieg, Terroristen, Tschetschenen, Türkei, Türken, Turkmenen, USA

Mittwoch, 3. Oktober 2012

Türkei greift Syrien an

Ein türkisches Dorf nahe der syrischen Grenze soll einem "Granatenbeschuss" aus Syrien ausgesetzt gewesen sein. Der Beschuss soll von Assads Truppen ausgegangen sein. 
Frage: Warum soll Diktator Assad, der alle Hände voll zu tun hat die ausländischen Terroristen im Land zu bekämpfen, die Türkei beschießen? Und warum gerade ein harmloses türkisches Dorf? 

Fragen über Fragen, die nur auf eine Antwort hinauslaufen: Die ganze Aktion ist gestellt und soll als Anlass dienen in Syrien einzumarschieren und den Terroristen zum Sieg zu verhelfen. Das Staat und Volk, anders als in Ägypten, Libyen u.a. zusammenhalten und vereint gegen die ausländischen Terroristen ankämpfen, scheint weder die USA, noch Europa zu beeindrucken.
Die Devise lautet: Assad muss weg, komme was wolle.

"US-Außenministerin Hillary Clinton hatte sich nach dem Granateneinschlag aus Syrien besorgt geäußert: Es eine "sehr gefährliche Lage" entstanden, über die sie mit den Nato-Verbündeten beraten werde. Die USA seien über den Zwischenfall in der Türkei vom Mittwoch empört. Die syrische Regierung füge ihrem eigenen Volk beispielloses Leid einzig aus dem Grund zu, sich an der Macht zu halten, sagte Clinton."
Nach Granateneinschlag – Türkei greift Syrien an
http://www.welt.de/politik/ausland/article109613196/Nach-Granateneinschlag-Tuerkei-greift-Syrien-an.html

"Die Ortschaft Akcakale liegt unmittelbar an der Grenze zu Syrien und nahe des lange umkämpften Grenzübergangs Tell Abjad, den syrische Rebellen nach zweitägigen Gefechten eingenommen hatten."
Türkische Armee greift Ziele in Syrien an
http://www.zeit.de/news/2012-10/03/konflikte-tuerkische-armee-greift-ziele-in-syrien-an-03220804

Eingestellt von Madlen Vartian um 22:28 1 Kommentar:
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Labels: Al-Assad, Al-Kaida, Alawiten, Erdogan, Europa, Extremisten, Sunniten, Syrien, Terroristen, Türkei, USA

Dienstag, 25. September 2012

Alawiten und Juden - die bedrohten Nationen


"Assad beklagte, dass Juden in Damaskus verpflichtet würden, keine Nahrungsmittel an ihre „jüdischen Brüder“ in Palästina zu schicken, obgleich sie dort unter dem arabischen Aufstand litten. Wörtlich schrieb er: „Diese guten Juden haben den muslimischen Arabern Frieden und Zivilisation gebracht sowie Reichtum und Wohlstand in das Land Palästina. Sie haben niemanden verletzt und nichts mit Gewalt genommen. Dennoch haben ihnen die Muslime den heiligen Krieg erklärt und nicht gezögert, ihre Kinder und Frauen zu schlachten, trotz der Tatsache, dass England in Palästina und Frankreich in Syrien herrscht. Daher erwartet die Juden und die anderen Minderheiten eine schwarze Zukunft, falls das Mandat abgebrochen und das muslimische Syrien mit dem muslimischen Palästina vereint wird. Diese Vereinigung ist aber das ultimative Ziel der muslimischen Araber [...] 

In dem Brief von 1936 erklärte Assad den Franzosen, dass sich die „Alawitische Nation“ von der Nation der sunnitischen Muslime unterscheide, religiös und in den Gebräuchen. Die Alawiten wollten von einem muslimischen Syrien nicht annektiert werden, so Assad, weil sie vom Islam für Häretiker gehalten würden. Er warnte vor dem „schrecklichen Schicksal“, das die Alawiten nach einem Ende der französischen „Überwachung“ erwarte, nämlich Tod oder Zwangskonversion zum Islam , wie Kedar hier anmerkte. Um „Tod und Zerstörung“ zu vermeiden, forderte Assad die Errichtung eines separaten Alawitischen Staates unter französischer Schirmherrschaft."

Assads Urgroßvater sah Massaker voraus
http://www.israelnetz.com/arabische-welt/detailansicht/aktuell/assads-urgrossvater-sah-massaker-voraus/#.UGDmlK7AC8o

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Labels: Alawiten, arabischer Aufstand, Assad, Islam, Israel, Juden, Muslims, Palästina, Sunniten, Syrien

Freitag, 17. August 2012

Berlin -"Wir fackeln euch ab"

Wer meint, die Integration unserer "türkischen und muslimischen Mitbürger" und das friedliche Zusammenleben in Deutschland sei mittels Döner essen, Tee trinken und Dialog machen zu erreichen, ist entweder naiv oder ignorant oder saudumm oder alles zusammen. 
Das diese "Mitbürger" ihre ureigenen völkischen Vorstellungen, Ideologien und Feindbilder nach Deutschland transportiert haben und an die nächsten Generationen der Türken in Deutschland weitergeben, kommt diesen "Döner mit türkischem Tee fressenden Dialog-Deutschen" garnicht in den Sinn.

Sie verfolgen Christen, verbrennen Aleviten, verunglimpfen nicht-Moslems als "Gavur" ("Ungläubige") und warten nur darauf, das zu wiederholen, was sie bereits in der Türkei getan haben:
Einen Genozid an den Armeniern, Pogrome an Aleviten, Verfolgung der Christen und Verbrechen an den Kurden. Die Liste lässt sich endlos fortsetzen.

Vergangene Woche versammelte sich der Mob vor dem Wohnhaus einer alevitischen Familie in BERLIN und skandierte "Tod den Aleviten" und drohte damit sie zu "verbrennen" wie einst in Sivas/Türkei 1993. 

Die Relativierer, Ignoranten und Opportunisten, kurzum das Pack, das sich mit ihren "türkischen Mitbürgern" beim Döner essen solidarisiert, dürfte jetzt darin einen weiteren Grund sehen, noch mehr "Döner-Tee-Dialog"-Abende zu veranstalten.

Die Alevitische Gemeinde zu Berlin schilderte in einer Pressemitteilung den Sachverhalt. Handeln ist gefragt. Es müssen nicht Menschen brennen, um das Problem zu erkennen und es zu lösen. 

16.8.2012
Presseerklärung der Alevitischen Gemeinde zu Berlin e.V.
Am 10. August 2012 eskalierte ein einfacher Nachbarschaftsstreit in Berlin Tempelhof zu einem „Glaubensfeldzug“ gegen eine alevitischen Familie.
Nach einem ungelösten Streit rief eine der beiden Konfliktparteien Familienangehörige und Freunde an, die sich daraufhin in kurzer Zeit vor dem Wohnhaus der alevitischen Familie
versammelten. Anschließend fing die Gruppe von 20 bis 25 Männern an, die alevitische Familie, die im Erdgeschoss wohnt, mit hasserfüllten Parolen in türkischer Sprache zu
beschimpfen und zu bedrohen: „Wir werden die Aleviten wie in Sivas verbrennen! Aleviten werden in der Hölle landen! Tod den Aleviten!“
Von der Türkei kennt man das. Aber mitten in Deutschland?

Morddrohungen gegen Aleviten gehören in der Türkei leider zum Alltag. Aleviten werden aufgrund ihrer Glaubensinhalte als Ketzer und Häretiker verunglimpft, verfolgt und wie 1993 in Sivas geschehen, lebendig verbrannt. Insbesondere in der islamischen Fastenzeit finden Angriffe auf Aleviten statt. Noch vor ca. drei Wochen eskalierte in Malatya/Sürgü ein Streit, der sich daran entzündete, dass eine alevitische Familie in dieser Zeit nicht fastete und von den Sunniten in Ruhe gelassen werden wollte und endete in einem „Glaubenskrieg gegen die gottlosen Aleviten“. 200 bis 250 Männer umzingelten das Haus der wehrlosen Familie und versuchten sie vor den Augen der Öffentlichkeit zu töten. 

Neu für uns Aleviten ist jedoch, dass ein Angriff in Berlin Tempelhof, mitten in Deutschland, mit ähnlichem Motiv stattfand. Die Freiheit der Religionsausübung gehört zu den Grund- und Menschenrechten und ist in allen Verfassungen und in den Menschenrechtserklärungen der Vereinten Nationen niedergelegt. Die Religionsfreiheit findet aber ihre Grenzen dort, wo die Rechte von Individuen verletzt werden.
Alevitische Gemeinde zu Berlin e.V.

http://www.alevi.org/


TAZ: Angriff auf liberale Muslime - Mob vor der Tür  http://www.taz.de/Angriff-auf-liberale-Muslime/!99887/




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Labels: Aleviten, Berlin, Muslime, muslimischer Mob, Pogrom, Rassenhass, Rechtsradikalismus, Sunniten, Türken, türkischer Nationalismus

Dienstag, 14. August 2012

"Als zehnjährige habe ich mich verleugnet"

Kurdin und Alevitin zu sein, ist in der Türkei ein doppelter Grund angefeindet zu werden: 
 "1978, in dem Jahr, in dem ich nach Deutschland gekommen bin, wurden in meiner Heimatstadt Maras alevitische Häuser markiert und die Bewohner umgebracht, 1980 geschah ähnliches in Corum. 1993, als ich zufällig mit meinem Sohn in Istanbul war, habe ich die schockierenden Bilder von einem Brandanschlag auf ein Hotel im anatolischen Sivas gesehen. Dort hielten alevitische Künstler ein Kulturfest ab. In diesem Haus haben 35 Menschen ihr Leben verloren (...) Als Zehnjährige habe ich verleugnet, dass ich Kurdin und Alevitin bin, damit ich in der Schule Freunde bekomme. Damals war ich stolz, dazuzugehören. Aber es war eine traurige Assimilation."
„Gemobbt, schikaniert und beleidigt“
http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/-Gemobbt-schikaniert-und-beleidigt;art372448,5640392 


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Labels: Aleviten, Alevitentum, Corum, Deutschland, Maras, Ramadan, Sivas, Sunniten, sunnitisch, Türkei, Türken, Verfolgung

Donnerstag, 9. August 2012

Ethnische Säuberung für einen syrischen Gottesstaat

Wahabiten, Salafisten, Moslembrüder, Al-Kaida, Faruk-Brigarden - die Terroristen dieser Welt vereinigen sich zur Zeit in Syrien. Diesen Gruppen geht es ganz bestimmt nicht um den Kampf für die Freiheit oder die Errichtung eines demokratischen Rechtsstaates, sondern schlichtweg um die Auslöschung der Christen, Alawiten und sonstigen nicht-sunnitischen Völkern Syriens. Das Ziel der sunnitischen Terroristen ist schlichtweg die Errichtung eines islamischen Gottesstaates in Syrien.
Danach suchen sich diese Mörder ein neues Ziel, was schnell gefunden wäre - das benachbarte Israel und die westliche Welt.

"Den Kämpfern der Brigade Khalid bin al-Walid gehören viele Tunesier und Libyer an. Überhaupt stamme die Mehrheit der jihadistischen Schiitenhasser aus dem Ausland – aus Kuwait, Libyen, Jemen, Saudiarabien, Pakistan, Jordanien, Libanon, Palästina und aus dem Irak. Viele von ihnen hätten schon im Irak gegen die Amerikaner gekämpft.
Die Sorge, dass in Syrien ein zweiter Irak entsteht, wird denn auch immer greifbarer. Hinzu kommt die verstärkte Erinnerung an das Afghanistan der achtziger Jahre. Nach dem Einmarsch der Roten Armee 1979 setzten die USA im Kampf gegen die Sowjets auf arabische Jihadisten. Fast scheint es, als finde dieses Szenario heute seine Neuauflage in Syrien(...)
Offiziell spielt die Freie Syrische Armee die Anzahl der salafistischen Jihadisten sowie das ganze Problem konsequent herunter. Es seien nur einige hundert, die sich zudem in Syrien nicht auskennten und also keine grosse Rolle spielten, erklärt sie – und wirkt dabei ausgesprochen hilflos. Zumal sie selber nach wie vor wenig koordiniert und ohne jede politische Vision auftritt. Die ausländischen Jihadisten scheinen demgegenüber klare Vorstellungen davon zu haben, wie es nach dem Sturz Asads in Syrien weitergehen soll."

Sunnitische Milizen in Syrien: Namen als Kampfansagen
http://www.nzz.ch/aktuell/international/namen-der-milizen-verraten-ihren-konfessionellen-charakter-1.17451374

Eingestellt von Madlen Vartian um 03:47 5 Kommentare:
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Labels: Al-Assad, Al-Kaida, Alawiten, Araber, Christen, Israel, Jihad, Muslimbrüder, Salafisten, Saudi-Arabien, Schiiten, Sunniten, Syrien, Terroristen, USA

Montag, 23. Juli 2012

Schiiten-Aufstand in Saudi Arabien

In den Golfstaaten und Saudi Arabien gehören die Schiiten zur diskriminierten und unterdrückten Klasse. Während der sogenannte "arabische Frühling" in Staaten wie Ägypten, Libyen und Tunesien in unseren Medien große Aufmerksamkeit fand und die Terroristen in Syrien sogar als "Freiheitskämpfer" bejubelt werden, fällt kein Wort zu den Unterdrückungen und Verfolgungen der Schiiten auf der arabischen Halbinsel.

Die Neue Züricher Zeitung erbarmte sich nun ihrer:
"Die saudische Regierung versucht immer wieder, die Proteste der Schiiten als iranisches Komplott darzustellen. Obwohl die Schiiten kulturelle und religiöse Beziehungen zu Iran pflegen und den Hass der saudischen Königsfamilie auf Iran nicht teilen, sind ihre Forderungen nach einem Ende der Diskriminierung eher von den arabischen Revolten als von Iran inspiriert. Die saudischen Herrscher haben seit Beginn des Arabischen Frühlings keinerlei Zugeständnisse gemacht, und die neuerliche Repression gegen die Schiiten lässt kaum Hoffnung auf baldige politische Reformen aufkommen." 

Neu entfachte Unruhen im Osten Saudiarabiens
http://www.nzz.ch/aktuell/international/neu-entfachte-unruhen-im-osten-saudiarabiens-1.17389418

Eingestellt von Madlen Vartian um 22:14 Keine Kommentare:
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Labels: Araber, arabische Halbinsel, arabischer Frühling, Bahrain, Saudi-Arabien, Schiiten, Sunniten
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