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Mittwoch, 11. Juni 2014
Miloš Zeman lässt sich von antidemokratischen Kriminellen der OIC nicht einschüchtern
prag aktuell, 10.6.2014:
"Der tschechische Staatspräsident Miloš Zeman wird sich nicht für seine Ende Mai gemachten Äußerungen entschuldigen, in denen er den Islam selbst und nicht nur dessen falsche Auslegung durch Extremisten als ursächlich für Terror und Gewalt in der Welt brandmarkte.
Das berichtet heute die Online-Ausgabe der in Prag erscheinenden Tageszeitung Mladá fronta Dnes unter Berufung auf den Sprecher des Präsidenten, Jiří Ovčáček.
Eine Entschuldigung für die Aussagen zum Islam hatte dieser Tage Iyad bin Amin Madani (Foto), der Generalsekretär der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (Organisation of Islamic Cooperation - OIC) vom tschechischen Staatsoberhaupt verlangt.
Er reagierte damit auf eine Ansprache Miloš Zemans, die dieser am 26. Mai anlässlich einer Feier zum Unabhängigkeitstag des Staates Israel im Prager Hotel Hilton gehalten hatte.
'Der Herr Präsident wird sich entschieden nicht entschuldigen. Denn der Herr Präsident würde eine Entschuldigung für das Zitieren eines heiligen islamischen Textes als Gotteslästerung erachten', zitiert iDnes.cz den Präsidentensprecher heute.
Gemäß dem auf der Webseite der 'Burg' veröffentlichten Redetext hatte Zeman am 26. Mai in Bezug auf den von religiösem Hass motivierten Terrorismus gesagt: 'Ich lasse mich nicht von Erklärungen beruhigen, dass es sich nur um kleine extreme Gruppen handelt, ich vermute im Gegenteil, dass diese Xenophobie und sagen wir dieser Rassismus oder Antisemitismus aus den eigentlichen Grundlagen der Ideologie hervorgeht, auf die sich diese fanatischen Gruppen stützen. Und erlauben Sie, dass ich als Beweis dieser Behauptung einen der heiligen Texte zitiere: "Der Baum ruft, hinter mir versteckt sich ein Jude, gehe und töte ihn. Der Stein ruft, hinter mir versteckt sich ein Jude, gehe und töte ihn."'
Aktueller Anlass für Miloš Zemans Aussagen zu Islam und Terrorismus waren der Anschlag im jüdischen Museum in Brüssel und die Entführung von 200 christlichen Mädchen in Nigeria durch die islamistische Terrorgruppe Boko Haram.
In einer am 5. Juni veröffentlichten Stellungnahme hatte die OIC-Menschenrechtsorganisation (IPHRC) die 'herabwürdigen Anmerkungen des Staatspräsidenten der Tschechischen Republik gegenüber dem Islam verurteilt' und ihre 'tiefe Besorgnis und starke Enttäuschung über das islamophobe Statement' ausgedrückt.
Zemans Äußerungen basierten auf 'Stereotypen gegenüber dem Islam', sie seinen 'konzeptuell falsch, faktisch falsch und irreführend'."
Sonntag, 8. Dezember 2013
Deutsche- und U.S.-Terroristen morden Aramäer in Syrien
Angesichts der Tatsachen klingt es schon fast verharmlosend, wenn man davon spricht, dass der Westen, sprich die USA und Europa, die Terroristen in Syrien - oder wie sie liebevoll auch genannt werden "syrische Opposition" - unterstützt. Vielmehr wird dieser Abschaum unter anderem in Deutschland rekrutiert und nach Syrien versendet.
Nunmehr fürchtet man sich in Deutschland, dass dieses Mörder-Pack lebend wieder zurückkehren könnte. Die deutsche Hoffnung, das sie dort unten so viele Syrer wie möglich ermorden bis sie selbst von einer Kugel getroffen werden, zerplatzt damit.
Nunmehr fürchtet man sich in Deutschland, dass dieses Mörder-Pack lebend wieder zurückkehren könnte. Die deutsche Hoffnung, das sie dort unten so viele Syrer wie möglich ermorden bis sie selbst von einer Kugel getroffen werden, zerplatzt damit.
Wer anderen eine Grube gräbt...
Derzeit ermordet dieser Abschaum aus Deutschland die Aramäer in Syrien.
"In Syrien hat ein grausames Massaker an Christen stattgefunden. Es gab Massengräber, zu Tode gefolterte Frauen und Kinder, verwüstete Kirchen. Täter waren die vom Westen unterstützten Rebellen gegen das Assad-Regime."Die Welt ignoriert das größte Massaker an Christen in Syrienhttp://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/26441/Default.aspx?hp=article_title
"170 Islamisten aus Deutschland kämpfen derzeit im syrischen Bürgerkrieg – Tendenz steigend. Der Chef des Verfassungsschutzes fürchtet vor allem deren Rückkehr."
Verfassungsschutz warnt vor Islamisten aus Syrienhttp://www.zeit.de/politik/ausland/2013-09/syrien-verfassungsschutz-islamisten
Mittwoch, 24. April 2013
Genozid-Leugnung ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen

Ich gestehe Erdogan und Schröder kein Menschenrecht auf Genozid-Leugnung zu - ebenso wenig wie ich Scharping das Menschenrecht zugestanden habe, im öffentlichen Raum Hufeisenpläne zu halluzinieren, oder Grass und Nieszery, die jüdische Republik einer Bedrohung des Weltfriedens zu bezichtigen. Anlässlich des 98. Jahrestages des Völkermordes an den Armeniern, Aramäern/Assyrern und Pontos-Griechen sei daran erinnert, dass Genozid-Leugnern, deren Handeln die Einheit des Menschengeschlechts prinzipiell in Frage stellt, unter Einbeziehung strafrechtlicher Mittel entgegengetreten werden muss.
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Sonntag, 24. März 2013
Bundesverband der Aramäer in Deutschland wirft SPD Populismus und Ignoranz vor
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| Terrorist in Syrien verhöhnt Christentum |
Daniyel Demir, Vorsitzender des Bundesverbandes der Aramäer in Deutschland:
„Die populistische Reaktion von SPD-Chef Gabriel, der der Bundesregierung eine christliche Selektion und damit „unchristliches Verhalten“ vorwirft, demonstriert seine Unkenntnis im Hinblick auf die gegenwärtige Situation in Syrien. Die Situation um die Christen Syriens ist äußerst dramatisch. Internationale humanitäre Hilfe kommt kaum an, zwischen den Fronten ausgeliefert sind sie für Terroristen und Islamisten zur Zielscheibe geworden und daher einem erhöhten Verfolgungsdruck ausgesetzt,“ erklärt der Bundesvorsitzende Daniyel Demir weiter.Bundesverband der Aramäer würdigt Deutschlands Initiative syrische Flüchtlinge aufzunehmen
http://www.bvdad.de/index.php/pressearchiv/179-pressemitteilung
"In manchen Gebieten werden die Christen gezielt verfolgt. Islamistische Rebellen haben die aramäischen Christen samt ihren Priestern vertrieben. Die letzten Augenzeugen berichten von geplünderten und verwüsteten Kirchen. Auf den Straßenmauern prangen jetzt Todesdrohungen: "Ihr ungläubige Christen werdet sterben! Allah ist groß! Verflucht sind jene, die das Kreuz anbeten!" Erpresserischer Menschenraub und brutale Hinrichtungen von Priestern, gezielte Entführungen junger Mädchen und der drohende Militärdienst zwingen die aramäischen Christen ihre Heimat zu verlassen. Viele haben ihre Lebensgrundlage verloren, hungern und leben in Todesangst."
"Ihr Christen werdet alle sterben"
http://www.evangelisches-sonntagsblatt.de/index.php?id=975
Dienstag, 5. März 2013
Adopt a Genocide
In ihrem Aufruf "Freiheit braucht Beistand" trommelt die Kampagne Adopt a Revolution für einen Sturz der Regierung Assad, nicht ohne sich um eine gewisse politisch-konfessionelle Ausgewogenheit zu bemühen: Die zu unterstützenden 'zivilgesellschaftlichen' Initiativen (als deren Akteure auch "palästinensische Jugendliche" genannt werden) verteidigten mit dem "demokratischen Aufbruch" auch "die Interkonfessionalität der syrischen Demokratiebewegung, gegen die religiöse Hetze [?] des Regimes, wie gegen die immer stärker werdenden radikal-islamischen Tendenzen innerhalb der Freien Syrischen Armee [...]".
Während eine Republik, die ihren Namen verdient, ihrem Wesen nach suprakonfessionell ist, wird eine "Demokratie", wie sie Adopt a Revolution anstrebt, ganz "interkonfessionell" den die Massaker der sunnitischen Radikalen überlebenden Alawiten und Christen das Recht einzuräumen, in einem mehrheitlich sunnitischen Land zu leben, aber natürlich nur in dem Falle, dass die Angehörigen religiöser Minderheiten sich dafür entschuldigen würden, dass der Nichtsunnit Assad die Dreistigkeit besaß, als Staatsoberhaupt das "sunnitische" Syrien zu repräsentieren.
Während eine Republik, die ihren Namen verdient, ihrem Wesen nach suprakonfessionell ist, wird eine "Demokratie", wie sie Adopt a Revolution anstrebt, ganz "interkonfessionell" den die Massaker der sunnitischen Radikalen überlebenden Alawiten und Christen das Recht einzuräumen, in einem mehrheitlich sunnitischen Land zu leben, aber natürlich nur in dem Falle, dass die Angehörigen religiöser Minderheiten sich dafür entschuldigen würden, dass der Nichtsunnit Assad die Dreistigkeit besaß, als Staatsoberhaupt das "sunnitische" Syrien zu repräsentieren.
Montag, 7. Januar 2013
Christenverfolgungen gehen uns was an!

"Merkwürdige Reaktionen auf mein Christen-Projekt versetzen mich in eine meditative Stimmung. Ich war mir bewußt, dass es Abwehrreaktionen hervorruft, über bedrohte Christen zu schreiben. Aber sie sind dann doch ein wenig sehr massiv ausgefallen.[...]
Ich habe auch zustimmende und ermutigende Reaktionen bekommen. Aber vielen ist das Thema unangenehm. Es stört ein Bild des arabischen Völkerfrühlings, es stört das muslimische Selbstbild (“wir sind historisch toleranter als die Christen” – was ja für viele Phasen stimmt, vor allem gegenüber den Juden), es stört das abendländische Selbstbild (“wir sind die Bösen, die Kolonisatoren, die Missionare, die Imperialisten”). Und dann: Man weiß einfach nicht, was man tun soll. Ist auch nicht einfach! Es ist nicht richtig, die verfolgten Christen des Orients als “welche von uns” zu vereinnahmen, denen “wir” helfen müssen, weil sie so sind wie wir. Das führt genau in die Falle der Umdefinition des orientalischen Christen als Fremden und Agenten des “Westens”. Nein, diese Christen sind nicht “wie wir”. Sie sind (auch theologisch) anders und gehören nach Ägypten, Syrien, Iran und in die Türkei, nicht ins westliche Exil. Die Mehrheitsgesellschaften müssen für sie kämpfen, weil sie ein Teil des vielschichtigen Gewebes des Orients sind. Es muss sich die Einsicht durchsetzen, dass der erzwungene Exodus der Christen eine Selbstverstümmelung des Orients ist. Ob das rechtzeitig so kommt – da bin ich sehr pessimistisch zurückgekehrt von meinen Reisen."
Warum uns die Christen des Nahen Ostens angehen
http://blog.zeit.de/joerglau/2013/01/04/warum-uns-die-christen-des-nahen-ostens-angehen_5828Mittwoch, 3. Oktober 2012
Die letzten Aramäer
"Der Völkermord von 1914/15, der bei uns immer noch allein mit den
ermordeten Armeniern in Verbindung gebracht wird, hat Hunderttausende in
den Tod oder außer Landes getrieben. Die folgende Entrechtung der
Christen in der Türkei hat eine der ältesten christlichen Gemeinschaften
der Welt nahezu ausgelöscht. Ich bin hier unterwegs, um den gefährdeten
Resten nachzuspüren."
Die Not christlicher Flüchtlinge aus Syrien
http://blog.zeit.de/joerglau/2012/09/24/die-not-christlicher-fluchtlinge-aus-syrien_5724
Donnerstag, 23. August 2012
Eser Polat - Der Islam und seine sieben Zwerge
Gedanken über die Religionsfreiheit
Kennen Sie Märchen? Ja? Ich auch! Mein Lieblingsmärchen war „Schneewittchen und die sieben Zwerge“. Aus einem ganz banalen Grund: Damals war ich auch noch ein kleiner Zwerg und fand die Idee, dass so ein Sahneschnittchen wie Schneewittchen bei mir wohnen würde ziemlich gut. Wie ich die anderen sechs Zwerge loswerden würde, war mir damals als 6 Jähriger noch nicht so klar, schließlich war ich de facto Einzelkind und hatte die Gehässigkeiten unter Geschwistern nicht kennen gelernt. Aber diese Frage hat sich ja, Allah sei Dank, erübrigt. Ich bin jetzt groß. Und ich lese jetzt andere Märchen.
Zum Beispiel ein Märchen mit dem Namen „Der Islam und seine sieben Zwerge“. Es handelt von den sieben Zwergen des Islam, die in einem Land leben, das - so behaupten die Zwerge - von bösen, intoleranten Wesen bewohnt wird. Von großen, blonden und blauäugigen Wesen, die sogar islamophob sind. Und stellen Sie sich vor, diese Wesen sollen dichten UND denken! Ja Sie haben richtig gelesen. Denken!!! Allah möge ihnen ihre Sünde verzeihen! Sie wissen ja nicht, dass schon Allah für sie denkt und sie folglich nicht mehr denken müssen. Aber das ist eine andere Geschichte.
Dieses intolerante, islamophobe und gottlose –Verzeihung – allahlose Märchenland heißt „Deutschland“. Unsere sieben Zwerge vertreten dort eine große Gruppe von „Muslimen“. Das behaupten die Zwerge zumindest. Denn diese Gruppe ist eigentlich so groß, dass unsere sieben Zwerge des Islam nur einen Bruchteil dieser „Muslime“ vertreten. Deshalb sind sie ja auch „Zwerge“. Logisch! Aber auch das ist eine andere Geschichte.
In diesem Märchen geht es darum, dass in Deutschland keine Religionsfreiheit herrscht. Ja, Sie haben richtig gehört. In Deutschland gibt es keine Religionsfreiheit! Und unsere sieben Zwerge des Islam fühlen sich fürchterlich entrechtet und diskriminiert. Sie betrachten sich sogar als Bürger zweiter Klasse. Ach, was rede ich da: Sie seien Bürger dritter Klasse, wenn überhaupt. Denn sogar der Bulgare sei jetzt in der EU. Diesem Mistvolk habe man bei der Sommerreise in die Türkei immer die Markscheine in den Pass legen müssen und ihre Grenzsoldaten hätten permanent stangenweise Zigaretten geschnorrt. Oder die blöden Polen, die jetzt sogar ein Gewerbe in Deutschland anmelden dürfen um den „Autohandel“ zu professionalisieren. Sie jedoch, die Muslime, seien nun die „neuen Juden Deutschlands“. Auch das behaupten unsere Zwerge. Ernsthaft!
Ja, ein trauriges Märchen ist das. Ich als Alevite habe da ein historisches, möglicherweise genetisch bedingtes Interesse an Geschichten und Märchen, bei denen es um unterdrückte Völker, Ethnien, Glaubensgemeinschaften oder sonstige Gruppen geht. Klar, hat doch meine Glaubensgemeinschaft, ja sogar meine Familie, viel Schlechtes erlebt.
Ich leide da wie ein Straßenköter! Auch ernsthaft!
Gerade als Alevite geht es mir besonders ans Herz, wenn unsere sieben Zwerge des Islam davon berichten, dass sie in Deutschland entweder gar keine Moscheen bauen dürfen oder nur unter lautem Protest dieser Deutschen. Oder wenn berichtet wird, welch' Leiden bei den Zwergen entsteht, wenn die kleinen Töchter nicht bereits mit 12 Jahren verhüllt werden können, ohne dass die Deutschen blöd kucken. Auch wenn die kleinen Kinder bei Klassenfahrten nicht der Klassengemeinschaft entzogen werden dürfen, sind unsere Zwerge sehr traurig.
Ganz besonders traurig waren die Zwerge, als man auch in Deutschland „Karikaturen“ genannte Bilder eines barttragenden Menschen veröffentlich hat. Da wurde die Religionsfreiheit ganz besonders böse eingeschränkt.
Die sieben Zwerge des Islam haben es in diesem deutschen Märchenland wahrlich nicht einfach!
„Der Islam und seine sieben Zwerge“ ist auch deshalb mein liebstes Märchen, weil es der Realität in Deutschland diametral entgegensteht. Und weil es ein wunderbares Lehrstück über Heuchelei, Scheinheiligkeit und Doppelmoral der islamischen Verbände in Deutschland ist.
Fast vier Jahre lang durfte ich an Sitzungen der Deutschen Islamkonferenz der Bundesregierung teilnehmen. Kein Märchen! Ich hatte die wunderbare Gelegenheit die sieben Zwerge des Islam hautnah mitzuerleben. Am Sitzungstisch, im Plenum, bei der Bundespressekonferenz aber auch zu sechst in einem engen Regierungsaufzug. Dort, im engen Aufzug durfte ich „hautnah“ miterleben, wie es um die Toleranz der sieben Zwerge steht, wenn ihnen ein junger Alevite im Wortsinne „zu nahe“ kommt. Ob ich ein Muslim sei, wollten sie wissen, mir die Antwort regelrecht abnötigen. Falls ja, würden die Zwerge auch die deutschen Aleviten repräsentieren. Falls nein, sollte ich verschwinden, da ich ja dann rein begrifflich nichts mit dem Islam zu tun hätte. Irgendwie logisch…wenn man das Denken eingestellt hat.
Die Religionsfreiheit, welche die sieben Zwerge des Islam in Sinne haben, ist ihre eigene Religionsfreiheit. Dabei merken sie nicht, dass sie in Deutschland eine weitreichende, fundamentale Religionsfreiheit genießen. Dort wo es Probleme gibt, z.B. bei der Frage nach der rechtlichen Verfasstheit, also dem Status der Verbände, bei dem Bau von Moscheen, generell bei der verfassungsrechtlichen Güterabwägung geht es nicht um das „ob“ der Religionsfreiheit, sondern allenfalls um das "wie". Und bei dieser Frage ist Deutschland – fast schon mit vorauseilendem Gehorsam – engagiert und außerordentlich liberal. Es gibt in Deutschland mehrere Tausend(!) Moscheen. Es gibt tausende Imame, die ihrer Tätigkeit nachgehen. Niemand hindert Frauen daran, ein Kopftuch zu tragen. Muslimische Kinder werden nirgendwo in den christlichen Religionsunterricht gezwungen. Kein Muslim muss an Weihnachten unter dem Christbaum stehen und „Oh, du Fröhliche“ singen, auch wenn ich Aiman Mazyek – einen der sieben Zwerge – gerne einmal unter dem Bäumchen sehen würde. Niemand zwingt den Muslimen in Deutschland Essensregeln auf, niemand schreibt ihnen vor, was sie zu denken haben. Auch wenn letzteres in der Leugnung einer der fürchterlichsten Tragödien der Menschheit, dem Genozid an den christlichen Armeniern im Osmanischen Reich münden kann. Manchmal, ja manchmal wird sogar den Deutschen vorgeschrieben, was sie über den Islam zu denken haben. Man versucht es wenigstens.
Ja das alles zeigt eigentlich die „Toleranz“ dieser „Deutschen“ im Märchenland „Deutschland“. Dennoch sind die sieben Zwerge des Islam überzeugt, dass es in Deutschland keine Religionsfreiheit gibt, dass Deutschland ein zutiefst islamophobes Land ist.
Wenn all dies nur bedeuten würde, dass unsere sieben Zwerge des Islam ein wesentliches Organ, das Allah ihnen gegeben hat nicht nutzen, also nicht mit ihrem Hirn denken, dann könnte ich getrost so weiterleben. Dann wäre das nicht mehr und nicht weniger als die Verschwendung von intellektuellem Potential. It’s not my business!
Aber es bedeutet leider viel mehr. Wenn der Zentralrat der Muslime, der Koordinierungsrat der Muslime, der Islamrat, DITIB, ATIB, IGMG, VIKZ, mithin unsere sieben Zwerge des Islam, tatsächlich behaupten, wegen all der geschilderten Umstände gäbe es in Deutschland keine Religionsfreiheit, dann fällt es mir schwer zu sagen, dass alles im Auge des Betrachters liegt und eine Frage der Perspektive ist.
Nein, dass einzige was ich dann noch kann, ist ein anderes Organ zu nutzen, dass Allah mir gegeben hat: Ich kann dann nur noch meinen Magen entleeren!
So viel Scheinheiligkeit, Doppelmoral und Heuchelei ist schwer zu ertragen, insbesondere wenn die Freiheit der eigenen Glaubensgemeinschaft von einigen dieser Organisationen oder ihrer Glaubensbrüder selbst massiv eingeschränkt wird!
Aleviten, Christen, Juden, Schiiten oder Atheisten haben in sunnitisch-muslimischen Ländern nicht einmal die elementarsten Grundrechte. Wir reden hier nicht vom Grundrecht auf Religionsfreiheit, wir reden vom Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit, vom Grundrecht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit, vom Grundrecht der Meinungsfreiheit, vom Grundrecht der Versammlungsfreiheit, vom Grundrecht der Bewegungsfreiheit, vom Grundrecht auf Eigentum, vom Grundrecht auf ein faires und rechtsstaatliches Gerichtsverfahren und noch vieles mehr.
Ich kann schon wieder einige hören: „Wir leben aber in Deutschland“ oder „Wir können uns doch nicht auf das gleiche Niveau begeben.“
Ja. Richtig. Kein Einwand! Darum geht es in dieser Debatte jedoch nicht.
Wenn ein „Wohlstandsdeutscher“ sich nach dem üppigen und leckeren Weihnachtsessen darüber beklagt, wie wenig und wie schlecht er in Deutschland gegessen hat, stellt sich für jeden vernünftigen Menschen mit Herz doch aber die Frage, wie der Charakter dieser Person in Anbetracht von tausenden Kindern, die täglich an Hunger sterben, zu bewerten ist. Wenn diese Person das auch noch öffentlich äußert, in seiner Funktion als Vorsitzender von „Brot für die Welt“, der „Welthungerhilfe“ oder der „Caritas“, dann muss dies doch erst recht hinterfragt werden!
Zum Beispiel ein Verband wie DITIB, der schon rein namentlich aber auch institutionell mit dem türkischen Religionsministerium verbunden ist, kann sich doch nicht ernsthaft vor die deutsche Öffentlichkeit stellen und bei jeder sich bietenden Gelegenheit behaupten, wie schlecht es ihnen in Deutschland eigentlich geht und dass sie keine Religionsfreiheit hätten.
Und niemand in der Republik, schon gar kein Politiker hat genug Hintern in der Hose, um sich solche Äußerungen mit Hinweis auf die Zustände in der Türkei zu verbitten. Zustände, die einen direkten Konnex zu DITIB haben und auf die DITIB sicher Einfluss nehmen könnte.
Wir sind alle Erwachsen genug, um nicht mehr an Märchen zu glauben. Von meinen Abgeordneten, Ministern und Kirchenvertretern erwarte ich als Angehöriger einer tatsächlich entrechteten, echten religiösen Minderheit, dass sie diesem Märchen ein Ende setzen und auf die wahren Defizite in Sachen Religionsfreiheit in den Herkunftsländern so mancher Islamfunktionäre hinweisen und Abhilfe einfordern. Richtig, wir wollen uns nicht auf das Niveau muslimischer Bananenrepubliken begeben. Wenn wir jedoch die Situation insbesondere der religiösen und ethnischen Minderheiten in den muslimischen Ländern verbessern wollen, wenn wir einen wahren arabischen oder besser noch muslimischen Frühling erleben wollen, dann geht das nur mit der Einbeziehung unserer sieben Zwerge des Islam in Deutschland und Europa. Nur wenn sich die offiziellen Vertreter der Muslime in Deutschland und Europa eindeutig zu den Grundfreiheiten und Menschenrechten in ihren Herkunftsländern bekennen und diese einfordern, nur dann kann auch dort ein Umdenken allmählich beginnen.
Schäbig ist es, wenn man so tut, als ob die echte Unfreiheit in der islamischen Welt einen gar nichts angeht.
Frech ist es, in Anbetracht dieser Unfreiheit die Rahmenbedingungen in Deutschland schlecht zu reden.
Zu hoffen bleibt, dass ich mich irre, unsere sieben Zwerge des Islam sich als wahre Riesen entpuppen und endlich mal was Vernünftiges zum gesamten Gemeinwohl beitragen. Aber auch das klingt eher wie ein Märchen… und an die glauben wir ja nicht…oder?
Kennen Sie Märchen? Ja? Ich auch! Mein Lieblingsmärchen war „Schneewittchen und die sieben Zwerge“. Aus einem ganz banalen Grund: Damals war ich auch noch ein kleiner Zwerg und fand die Idee, dass so ein Sahneschnittchen wie Schneewittchen bei mir wohnen würde ziemlich gut. Wie ich die anderen sechs Zwerge loswerden würde, war mir damals als 6 Jähriger noch nicht so klar, schließlich war ich de facto Einzelkind und hatte die Gehässigkeiten unter Geschwistern nicht kennen gelernt. Aber diese Frage hat sich ja, Allah sei Dank, erübrigt. Ich bin jetzt groß. Und ich lese jetzt andere Märchen.
Zum Beispiel ein Märchen mit dem Namen „Der Islam und seine sieben Zwerge“. Es handelt von den sieben Zwergen des Islam, die in einem Land leben, das - so behaupten die Zwerge - von bösen, intoleranten Wesen bewohnt wird. Von großen, blonden und blauäugigen Wesen, die sogar islamophob sind. Und stellen Sie sich vor, diese Wesen sollen dichten UND denken! Ja Sie haben richtig gelesen. Denken!!! Allah möge ihnen ihre Sünde verzeihen! Sie wissen ja nicht, dass schon Allah für sie denkt und sie folglich nicht mehr denken müssen. Aber das ist eine andere Geschichte.
Dieses intolerante, islamophobe und gottlose –Verzeihung – allahlose Märchenland heißt „Deutschland“. Unsere sieben Zwerge vertreten dort eine große Gruppe von „Muslimen“. Das behaupten die Zwerge zumindest. Denn diese Gruppe ist eigentlich so groß, dass unsere sieben Zwerge des Islam nur einen Bruchteil dieser „Muslime“ vertreten. Deshalb sind sie ja auch „Zwerge“. Logisch! Aber auch das ist eine andere Geschichte.
In diesem Märchen geht es darum, dass in Deutschland keine Religionsfreiheit herrscht. Ja, Sie haben richtig gehört. In Deutschland gibt es keine Religionsfreiheit! Und unsere sieben Zwerge des Islam fühlen sich fürchterlich entrechtet und diskriminiert. Sie betrachten sich sogar als Bürger zweiter Klasse. Ach, was rede ich da: Sie seien Bürger dritter Klasse, wenn überhaupt. Denn sogar der Bulgare sei jetzt in der EU. Diesem Mistvolk habe man bei der Sommerreise in die Türkei immer die Markscheine in den Pass legen müssen und ihre Grenzsoldaten hätten permanent stangenweise Zigaretten geschnorrt. Oder die blöden Polen, die jetzt sogar ein Gewerbe in Deutschland anmelden dürfen um den „Autohandel“ zu professionalisieren. Sie jedoch, die Muslime, seien nun die „neuen Juden Deutschlands“. Auch das behaupten unsere Zwerge. Ernsthaft!
Ja, ein trauriges Märchen ist das. Ich als Alevite habe da ein historisches, möglicherweise genetisch bedingtes Interesse an Geschichten und Märchen, bei denen es um unterdrückte Völker, Ethnien, Glaubensgemeinschaften oder sonstige Gruppen geht. Klar, hat doch meine Glaubensgemeinschaft, ja sogar meine Familie, viel Schlechtes erlebt.
Ich leide da wie ein Straßenköter! Auch ernsthaft!
Gerade als Alevite geht es mir besonders ans Herz, wenn unsere sieben Zwerge des Islam davon berichten, dass sie in Deutschland entweder gar keine Moscheen bauen dürfen oder nur unter lautem Protest dieser Deutschen. Oder wenn berichtet wird, welch' Leiden bei den Zwergen entsteht, wenn die kleinen Töchter nicht bereits mit 12 Jahren verhüllt werden können, ohne dass die Deutschen blöd kucken. Auch wenn die kleinen Kinder bei Klassenfahrten nicht der Klassengemeinschaft entzogen werden dürfen, sind unsere Zwerge sehr traurig.
Ganz besonders traurig waren die Zwerge, als man auch in Deutschland „Karikaturen“ genannte Bilder eines barttragenden Menschen veröffentlich hat. Da wurde die Religionsfreiheit ganz besonders böse eingeschränkt.
Die sieben Zwerge des Islam haben es in diesem deutschen Märchenland wahrlich nicht einfach!
„Der Islam und seine sieben Zwerge“ ist auch deshalb mein liebstes Märchen, weil es der Realität in Deutschland diametral entgegensteht. Und weil es ein wunderbares Lehrstück über Heuchelei, Scheinheiligkeit und Doppelmoral der islamischen Verbände in Deutschland ist.
Fast vier Jahre lang durfte ich an Sitzungen der Deutschen Islamkonferenz der Bundesregierung teilnehmen. Kein Märchen! Ich hatte die wunderbare Gelegenheit die sieben Zwerge des Islam hautnah mitzuerleben. Am Sitzungstisch, im Plenum, bei der Bundespressekonferenz aber auch zu sechst in einem engen Regierungsaufzug. Dort, im engen Aufzug durfte ich „hautnah“ miterleben, wie es um die Toleranz der sieben Zwerge steht, wenn ihnen ein junger Alevite im Wortsinne „zu nahe“ kommt. Ob ich ein Muslim sei, wollten sie wissen, mir die Antwort regelrecht abnötigen. Falls ja, würden die Zwerge auch die deutschen Aleviten repräsentieren. Falls nein, sollte ich verschwinden, da ich ja dann rein begrifflich nichts mit dem Islam zu tun hätte. Irgendwie logisch…wenn man das Denken eingestellt hat.
Die Religionsfreiheit, welche die sieben Zwerge des Islam in Sinne haben, ist ihre eigene Religionsfreiheit. Dabei merken sie nicht, dass sie in Deutschland eine weitreichende, fundamentale Religionsfreiheit genießen. Dort wo es Probleme gibt, z.B. bei der Frage nach der rechtlichen Verfasstheit, also dem Status der Verbände, bei dem Bau von Moscheen, generell bei der verfassungsrechtlichen Güterabwägung geht es nicht um das „ob“ der Religionsfreiheit, sondern allenfalls um das "wie". Und bei dieser Frage ist Deutschland – fast schon mit vorauseilendem Gehorsam – engagiert und außerordentlich liberal. Es gibt in Deutschland mehrere Tausend(!) Moscheen. Es gibt tausende Imame, die ihrer Tätigkeit nachgehen. Niemand hindert Frauen daran, ein Kopftuch zu tragen. Muslimische Kinder werden nirgendwo in den christlichen Religionsunterricht gezwungen. Kein Muslim muss an Weihnachten unter dem Christbaum stehen und „Oh, du Fröhliche“ singen, auch wenn ich Aiman Mazyek – einen der sieben Zwerge – gerne einmal unter dem Bäumchen sehen würde. Niemand zwingt den Muslimen in Deutschland Essensregeln auf, niemand schreibt ihnen vor, was sie zu denken haben. Auch wenn letzteres in der Leugnung einer der fürchterlichsten Tragödien der Menschheit, dem Genozid an den christlichen Armeniern im Osmanischen Reich münden kann. Manchmal, ja manchmal wird sogar den Deutschen vorgeschrieben, was sie über den Islam zu denken haben. Man versucht es wenigstens.
Ja das alles zeigt eigentlich die „Toleranz“ dieser „Deutschen“ im Märchenland „Deutschland“. Dennoch sind die sieben Zwerge des Islam überzeugt, dass es in Deutschland keine Religionsfreiheit gibt, dass Deutschland ein zutiefst islamophobes Land ist.
Wenn all dies nur bedeuten würde, dass unsere sieben Zwerge des Islam ein wesentliches Organ, das Allah ihnen gegeben hat nicht nutzen, also nicht mit ihrem Hirn denken, dann könnte ich getrost so weiterleben. Dann wäre das nicht mehr und nicht weniger als die Verschwendung von intellektuellem Potential. It’s not my business!
Aber es bedeutet leider viel mehr. Wenn der Zentralrat der Muslime, der Koordinierungsrat der Muslime, der Islamrat, DITIB, ATIB, IGMG, VIKZ, mithin unsere sieben Zwerge des Islam, tatsächlich behaupten, wegen all der geschilderten Umstände gäbe es in Deutschland keine Religionsfreiheit, dann fällt es mir schwer zu sagen, dass alles im Auge des Betrachters liegt und eine Frage der Perspektive ist.
Nein, dass einzige was ich dann noch kann, ist ein anderes Organ zu nutzen, dass Allah mir gegeben hat: Ich kann dann nur noch meinen Magen entleeren!
So viel Scheinheiligkeit, Doppelmoral und Heuchelei ist schwer zu ertragen, insbesondere wenn die Freiheit der eigenen Glaubensgemeinschaft von einigen dieser Organisationen oder ihrer Glaubensbrüder selbst massiv eingeschränkt wird!
Aleviten, Christen, Juden, Schiiten oder Atheisten haben in sunnitisch-muslimischen Ländern nicht einmal die elementarsten Grundrechte. Wir reden hier nicht vom Grundrecht auf Religionsfreiheit, wir reden vom Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit, vom Grundrecht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit, vom Grundrecht der Meinungsfreiheit, vom Grundrecht der Versammlungsfreiheit, vom Grundrecht der Bewegungsfreiheit, vom Grundrecht auf Eigentum, vom Grundrecht auf ein faires und rechtsstaatliches Gerichtsverfahren und noch vieles mehr.
Ich kann schon wieder einige hören: „Wir leben aber in Deutschland“ oder „Wir können uns doch nicht auf das gleiche Niveau begeben.“
Ja. Richtig. Kein Einwand! Darum geht es in dieser Debatte jedoch nicht.
Wenn ein „Wohlstandsdeutscher“ sich nach dem üppigen und leckeren Weihnachtsessen darüber beklagt, wie wenig und wie schlecht er in Deutschland gegessen hat, stellt sich für jeden vernünftigen Menschen mit Herz doch aber die Frage, wie der Charakter dieser Person in Anbetracht von tausenden Kindern, die täglich an Hunger sterben, zu bewerten ist. Wenn diese Person das auch noch öffentlich äußert, in seiner Funktion als Vorsitzender von „Brot für die Welt“, der „Welthungerhilfe“ oder der „Caritas“, dann muss dies doch erst recht hinterfragt werden!
Zum Beispiel ein Verband wie DITIB, der schon rein namentlich aber auch institutionell mit dem türkischen Religionsministerium verbunden ist, kann sich doch nicht ernsthaft vor die deutsche Öffentlichkeit stellen und bei jeder sich bietenden Gelegenheit behaupten, wie schlecht es ihnen in Deutschland eigentlich geht und dass sie keine Religionsfreiheit hätten.
Und niemand in der Republik, schon gar kein Politiker hat genug Hintern in der Hose, um sich solche Äußerungen mit Hinweis auf die Zustände in der Türkei zu verbitten. Zustände, die einen direkten Konnex zu DITIB haben und auf die DITIB sicher Einfluss nehmen könnte.
Wir sind alle Erwachsen genug, um nicht mehr an Märchen zu glauben. Von meinen Abgeordneten, Ministern und Kirchenvertretern erwarte ich als Angehöriger einer tatsächlich entrechteten, echten religiösen Minderheit, dass sie diesem Märchen ein Ende setzen und auf die wahren Defizite in Sachen Religionsfreiheit in den Herkunftsländern so mancher Islamfunktionäre hinweisen und Abhilfe einfordern. Richtig, wir wollen uns nicht auf das Niveau muslimischer Bananenrepubliken begeben. Wenn wir jedoch die Situation insbesondere der religiösen und ethnischen Minderheiten in den muslimischen Ländern verbessern wollen, wenn wir einen wahren arabischen oder besser noch muslimischen Frühling erleben wollen, dann geht das nur mit der Einbeziehung unserer sieben Zwerge des Islam in Deutschland und Europa. Nur wenn sich die offiziellen Vertreter der Muslime in Deutschland und Europa eindeutig zu den Grundfreiheiten und Menschenrechten in ihren Herkunftsländern bekennen und diese einfordern, nur dann kann auch dort ein Umdenken allmählich beginnen.
Schäbig ist es, wenn man so tut, als ob die echte Unfreiheit in der islamischen Welt einen gar nichts angeht.
Frech ist es, in Anbetracht dieser Unfreiheit die Rahmenbedingungen in Deutschland schlecht zu reden.
Zu hoffen bleibt, dass ich mich irre, unsere sieben Zwerge des Islam sich als wahre Riesen entpuppen und endlich mal was Vernünftiges zum gesamten Gemeinwohl beitragen. Aber auch das klingt eher wie ein Märchen… und an die glauben wir ja nicht…oder?
Zum Autor:
Eser Polat ist Jurist und Mitglied im bayerischen FDP Landesvorstand.
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Mittwoch, 22. August 2012
Russland gegen Unterwerfung Syriens unter sunnitischen Islamofaschismus
„Die Minderheiten, die Assad unterstützen und hoffen, dass er ihre Rechte schützt, sind auch ein Teil des syrischen Volkes. Bevor verschiedene Aspekte des künftigen syrischen Staates besprochen werden, sollten Vereinbarungen über die Garantien für die Einhaltung der Rechte der ethnischen, religiösen und anderen Minderheiten getroffen werden. Erst dann kann alles andere besprochen werden“. (Sergej Lawrow)
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