Montag, 6. August 2012

Gülen-Bewegung und Milli Görüs erklären NRW den Islam

In NRW soll der islamischer Religionsunterricht in den Schulen eingeführt werden. Beratend wird ein Beirat eingesetzt. In diesem Beirat sitzen leider nicht nur vernünftige Menschen, sondern auch selbsternannte "Vertreter aller Muslime", die für ihre Hass- und Hetzkampagnen gegen Christen, Armenier, Aleviten, Juden, Deutsche u.a. bekannt sind und nun auf Geheiß der NRW Landesregierung bei der Gestaltung des islamischen Religionsunterrichts mitberaten sollen.

Was denkt sich die NRW-Landesregierung dabei, wenn sie diese radikalen Verbände einbindet? 
Eine aufgeklärte Jugend? Ein friedliches Zusammenleben? Eine gemeinsame Zukunft?
"Der Koordinationsrat der Muslime, den sich die Düsseldorfer Landtagsmehrheit als Religionsgemeinschaftsersatz ausgesucht hat, vereinigt konservative Verbände, die für sich die Deutungshoheit über islamisches Leben beanspruchen. Im Zentralrat der Muslime, bekannt für seine agile Öffentlichkeitsarbeit, haben auch fundamentalistische Muslimbrüder und eifrige Scharia-Verteidiger eine Heimat gefunden. Nach Schätzungen fühlen sich allenfalls 20 Prozent der Muslime durch die im Koordinationsrat vertretenen Organisationen repräsentiert. Wohl mit ein Grund für das Unvermögen, sich auf einen Ansprechpartner für den Staat zu einigen."
Der Staat als Theologe

Fetullah Gülen: Die Aleviten aus Dersim sind gottlos, denn sie sind armenisch- und aramäischstämmig (ab 2:48 Minute)
http://www.youtube.com/watch?v=QXfCGQ4uEnM&feature=related

video

1 Kommentar:

  1. Schade um diesen einseitigen Kommentar. Wenn Feridun Zaimoglu aus dem Islamrat zurücktritt, weil keine einzige kopftuchtragende Muslimin hierin als Vertreterin eingeladen wurde, macht niemand Aufhebens drum. Bislang gab es keinerlei Anzeichen dafür, dass die beiden Gesellschaften eine "Hidden Agenda" verfolgen, was man ihnen unterstelle. Dies trifft aber eindeutig auf manche pseudo-intelektuellen Neonazigruppierungen in Deutschland, aber man ist ja auf dem rechten Auge blind hier in Deutschland. Unter den Tisch fällt auch, dass katholische Religionsvertreter sich anmaßen, Andersgläubiger als vom wahren Weg abgekehrte Gottlose bezeichnen.

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